21. Dezember 2015

Marc Spletzer

Nachwuchssportler des Monats

 

Im Wettbewerb standen zahlreiche talentierte und erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler Berlins. Nach Valentina Ebersbach und Miriam Dattke konnte sich nun ein weiterer Schüler der Sportschule im Olympiapark - Poelchau Schule durchsetzen.

(Text der Berliner Morgenpost 2015) Erst half Thomas Muster, dann die kleine Schwester - Wie Marc Spletzer ein großes Fünfkampf-Talent wurde

Berlin – „Eine Plaudertasche ist er nicht", warnt Mutter Annette. Er, das ist ihr Sohn Marc Spletzer, 14-jähriger Schlaks, Neuntklässler an der Poelchau-Sportschule und sportlicher Mehrkämpfer. Ab der neuen Saison muss das Moderner Fünfkämpfer heißen, bisher war er altersgerecht Vierkämpfer. In der bevorstehenden Saison werden aus vier nämlich fünf Disziplinen. Das Reiten, das Marc im Training schon seit mehr als zwei Jahren übt, kommt hinzu. Die Combined genannte Fusion aus Schießen und Laufen ist ebenfalls neu für ihn.

Sein Top-Resultat hat Spletzer Ende Oktober in Berlin bei den Deutschen Meisterschaften der C-Jugendlichen im Modernen Vierkampf erzielt. Sechster im Fechten, Dritter im Schwimmen, Erster im Schießen und Laufen – das ergab den Titel. „Mein größter Erfolg", sagt er. 2016 will er den nächsten Schritt machen, bei der B-Jugend-EM Ende August in Birmingham dabei sein. „Seitdem er Mehrkampf macht, hat er einen unfassbaren Aufstieg hinter sich, ohne Rückschlag", sagt die Mutter erfreut. Wie ihrem Mann Michael, Berufsfeuerwehrmann, sieht man der durchtrainierten Frau an, dass Sport in der Familie fester Teil des Lebens ist. Fußball, Schwimmen, Tennis, Leichtathletik – Sportarten, die auch Marc probierte, ehe er beim Mehrkampf landete.

Schon mit zehn Monaten stand er auf zwei Beinen, einjährig nahm er am SCC-Bambini-Lauf teil - „wenn auch nicht mit ausgefeilter Technik", erzählen die Eltern lachend. Weil ihm beim Fußball im Schulsport ein Gegner Schien- und Wadenbein brach, lag er lange im Krankenhaus, seine Perspektive vom großen Sport war in akuter Gefahr. Dort las er aber die Biografie von Tennisprofi Thomas Muster, der sich nach Beinfraktur wieder nach oben kämpfte. Trotz zwei Operationen wurde Spletzer schließlich für ihn selbst überraschend als Nachrücker an der Sportschule aufgenommen. Blieb noch die Sportart zu klären. Da kommt Marcs jüngere Schwester Kim (heute 11) ins Spiel. „Sie sagte, komm' doch mal mit zu uns", und meinte die Bambini-Mehrkämpfer bei Spandau 04. „Ohne meine Schwester wäre ich heute nicht beim Modernen Fünfkampf", sagt er. Die Vielseitigkeit faszinierte ihn.

Sein Tagesablauf hat es allerdings in sich. Nicht Lust und Laune am Sport zu verlieren, ehrgeizig und motiviert zu bleiben, verlangt neben familiärer Hilfe (Fahrdienst von Eltern und Großeltern) eine Menge Selbstdisziplin von einem 14-Jährigen: „Kurz vor sechs stehe ich auf, um acht Uhr beginnt die Schule, mit Unterricht, aber auch Training. 19.30 Uhr werde ich abgeholt, dann geht es nach Hause. Dort muss, oft bis abends um zehn, noch die Nachbereitung der Schule durchgestanden werden, so dass ich ziemlich kaputt ins Bett falle."

Ob es ihn da nicht reizt, wie andere mal die Beine hochzulegen, beantwortet Marc Spletzer fast altersweise: „Ich weiß ja, wofür ich es mache." Mit Blick auf die Sportkarriere sagt er: „Mal sehen, was kommt. Ich bewahre die Ruhe!" Das habe sich schon oft ausgezahlt, nicht nur im Sport. Zum Beispiel bei seinem größten Hobby: dem Angeln. Passt irgendwie: Da muss man ja auch nicht so viel reden.

 

Text: Klaus Weise // Berliner Morgenpost

 

13. Oktober 2015

Eine Schule wird aktiv

 

Was ist eigentlich Heimat? Was verbinden Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe mit dem Begriff „Heimat"?

 

Was zwingt Menschen dazu ihre Heimatländer zu verlassen? Warum treten diese Menschenmassen eine derart gefährliche Reise ins Fremde, Ungewisse an? Wie fühlen sich wohl gleichaltrige Flüchtlingskinder? Wo kommen sie her? Wie und warum kommen die Flüchtlinge direkt in unsere Nachbarschaft? Mit all diesen Fragen und weiteren Aspekten rund um die aktuelle Flüchtlingsthematik haben sich die Schüler der Klasse 5/6 im Rahmen des GW-Unterrichtes eingehend beschäftigt. Recht schnell stand für die Klasse fest, dass sie den Asylsuchenden unbedingt helfen möchten. Doch wie kann möglichst zügig und auch selbstständig eine sinnvolle Unterstützung realisiert werden? Mit großem Engagement organisierte die Klasse eine Tombola für das bevorstehende Sommerfest. Dieses fand am 18.09. zum ersten Mal auf dem neu bezogenen Schulgelände des Olympiaparks statt. Die Aktion der Tombola mit zahlreichen attraktiven Preisen wurde zu einem großen Erfolg.

Da sich die Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule zum einen in der Nähe des Erstaufnahmelagers in der Rudolph-Harbig-Halle befindet und zum anderen bereits wöchentlich kleine Sportturniere für bzw. mit den Flüchtlingskindern veranstaltet, war der Klasse klar: „Wir wollen all unsere Einnahmen in Form von sinnvollen Waren-Gutscheinen den bedürftigen Menschen in der Rudolph-Harbig-Halle übergeben."IMG 0549 Die koordinierende Leiterin dieses Erstaufnahmelagers, in das täglich bis zu 200 Neuankömmlinge eintreffen, erklärte, dass ein enormer Bedarf an Winterkleidung bestehe. Dem sehr kurzfristigen Kleider-Spendenaufruf der Klasse folgten zahlreiche Eltern und auch Lehrer der Sportschule, so dass die Schüler schließlich am 01.10., all ihre Spenden überbringen konnten. Zunächst wurde die Klasse von den Flüchtlingskindern etwas misstrauisch beäugt, schnell ging dies in Neugier, Freude und Dankbarkeit über. Die Schüler erhielten einen Einblick in die Kleiderkammer, die Essensausgabe und die extrem beengte Schlafsituation der vielen Flüchtlinge im Erstaufnahmelager.

 

Sehr schnell stand gemeinsam für sie fest: „Wir als Schule wollen und fühlen uns auch verpflichtet weiterhin zu helfen..."

Die nächste Spendenaktion, insbesondere für Winterschuhe und warme Kleidung, ist bereits im Gange, um den bis zu 800 bedürftigen Menschen in der umdisponierten Halle zumindest ein klein wenig das Gefühl von „neuer Heimat" geben zu können!

 

Die Klasse 5/6 und Klassenlehrerin Fr. Rüger

06. Oktober 2015

Besuch der Kinder unseres Namensgebers Harald Poelchau

 

Die Kinder unseres Namenspatrons Harald Poelchau, sein Sohn Harald Poelchau und seine Tochter Andrea Siemsen wurden von Barbara Schieb von der Gedenkstätte "Stille Helden" in unsere Schule begleitet.

Im Olympiapark gewannen sie einen Eindruck von unserem neuen Schulstandort. In konstruktiven Gesprächen erfuhren wir wieder interessante Neuigkeiten aus dem Leben von Harald Poelchau. Wir diskutierten, wofür Harald Poelchau heute für uns steht und wir fanden in einer interessanten Diskussion übergreifende Themen: Toleranz, auch gegenüber Andersdenkenden, Hilfe und Unterstützung für Menschen in Not und der Aufbau und die Pflege von zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. sozialen Netzwerken standen für uns als Ergebnis der Diskussion fest. Zur Erreichung dieser Ziele nutzte Harald Poelchau das wertschätzende Gespräch mit seinen Mitmenschen.

Nach dem Gespräch mit den Lehrkräften suchte unser Besuch das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern. In einer spannenden Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9S1 und dem Klassenlehrer Steve Kenner gewannen wir einen weiteren Einblick aus dem familiären Leben von Harald Poelchau und seinen Kindern.

Während des Besuches entstand die Idee eines neuen gemeinsamen Projektes. Wir planen Filmaufnahmen im Rahmen eines Seminarkurses mit den Kindern von Harald Poelchau - Harald jun. (77 Jahre) und Tochter Andrea (70 Jahre). Wir freuen uns auf die Realisierung des neuen Projektes. Darüber hinaus realisiert unser Fachbereich „Gesellschaftswissenschaften" unter der Leitung von Rainer Fleischer weiterhin jährlich den Projekttag „9. November" gemeinsam mit Frau Schieb aus der Gedenkstätte „Stille Helden".

Wir bedanken uns bei unseren Gästen für die guten Gespräche und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

 

Matthias Rösner

15. September 2015

Aktuelle Informationen

 

Liebe Schulgemeinde,

wie Sie der Presse entnommen haben, hat das Land Berlin die Rudolf-Harbig-Halle sowie das Horst-Korber-Sportzentrum genutzt, um den flüchtenden Menschen Notunterkünfte zur Verfügung zu stellen.

Über diese Maßnahme wurden wir im Vorfeld nicht in Kenntnis gesetzt und konnten Sie daher nicht frühzeitig informieren. Sehr gern holen wir dies jetzt nach:

 

Zurzeit können wir die betroffenen Trainingsstätten nicht nutzen. Daher weichen wir bei den aktuellen guten Witterungsbedingungen in den Sportarten Hockey und Leichtathletik in das Hockey-Olympiastadion bzw. auf den Hanns-Braun-Platz aus. In den Wintermonaten werden wir den Ausfall der beiden Hallen als Trainingsstätten jedoch nicht adäquat kompensieren können.

Für die Sportart Leichtathletik haben wir bei der Verwaltung des Olympiastadions nachgefragt, ob wir auf einen Trainingsort im Stadion ausweichen dürfen. Wir hoffen, dass wir mit unserem Anliegen hier Unterstützung finden. In der Sportart Hockey müssen wir die Trainingsgruppen aus dem HKS in den laufenden Schulbetrieb der Turnhalle im Olympiapark integrieren. Wie uns dieses organisatorische Kunststück gelingt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Zurzeit trainieren unsere „Hockeyspielerinnen und -spieler" noch für die Endrunden der Feldsaison und damit gewinnen wir etwas Zeit.

Bei der Bewältigung der neuen Situation für unsere Schule konnten wir bislang zu jeder Zeit auf die Akzeptanz und das Verständnis der Schulgemeinde setzen. Wir werden nun gemeinsam nach Lösungen suchen und entsprechende Trainingssituationen schaffen, um den Wegfall der Trainingsstätten annähernd ausgleichen zu können. Wir müssen solidarisch etwas enger zusammenrücken und hoffen, dass die verantwortlichen Menschen in der Verwaltung und Politik schnell nachhaltige gute Lösungen für alle Beteiligten schaffen und wir nicht den Ereignissen hinterherlaufen.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns ausdrücklich für die gute Unterstützung durch die Verwaltung des Olympiaparks und das Team um Herrn Lück danken, die uns in dieser Situation nicht allein gelassen haben und gemeinsam mit uns unbürokratische Lösungen gefunden haben.

Im Bewusstsein, dass der Namenspatron unserer Schule, Harald Poelchau, Menschen in Not und Gefahr uneigennützig und unter Einsatz seines Lebens geholfen hat, möchten wir seinem Beispiel folgen und in der schwierigen aktuellen Situation helfen.

Über die aktuellen Entwicklungen werden wir Sie selbstverständlich informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Schulleitung

30. August 2015

Herzlich Willkommen -

Einschulungsfeier in der neuen Schule

 

Am Samstag konnten wir die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5/6 und 7 im Kuppelsaal zur ersten Einschulungsfeier in der neuen Schule begrüßen.

Dazu gehörten Sportlerinnen und Sportler aus den Sportarten Rudern, Wasserball, Hockey, Leichtathletik, Schwimmen, Moderner Fünfkampf, Fußball, Eiskunstlauf und der Rhythmischen Sportgymnastik, die jetzt allesamt Eliteschüler/in der Sportschule im Olympiapark - Poelchau Schule sind.

 

Die Feierstunde musste kurzfristig in den Kuppelsaal verlegt werden. Trotzdem überraschte das Veranstaltungsteam die Anwesenden mit einer tollen Dekoration. So konnte u.a ein Rudervierer mitten im Raum schweben. Herthinio von Hertha BSC besuchte die Feierstunde ebenfalls und probierte gleich mal Wasserbälle, Flossen, Keulen, Degen und anderen Sportmaterialien aus. Die Kinder hatten viel Spaß und erhielten von der Sparkasse einen Starterkit für den ersten Schultag. Die Moderation übernahmen Miriam Dattke und Carsten Richter (Sportkoordinator). Beide begrüßten den Schulleiter Matthias Rösner und den Staatssekretär für Sport Andreas Statzkowski zu ihren Grußworten. Mit großer Spannung wurde die Verleihung des Titels Eliteschüler/in des Jahres 2015 erwartet. Miriam Dattke (Leichtathletik) erhielt zur ihrer Überraschung die Auszeichnung und Glückwünsche vom Schulleiter und Staatssekretär Andreas Statzkowski.

Eingerahmt wurde die Veranstaltung von einer Darbietung der Rhythmischen Sportgymmnastik und der Schulband unter Leitung von Olga Weimar. Für das leibliche Wohl sorgten Eltern der Gesamtelternkonferenz mit einem tollen Buffett

 

Herzlichen Dank an das gesamte Veranstaltungsteam das trotz des Umzuges und der vielen Kisten eine schöne Einschulungsfeier ermöglichte. Einen besonderen Dank möchte wir auch an die Berliner Sparkasse richten. Neben der jährlichen Förderung des DSGV für alle Eliteschulen des Sports, erhielten wir im letzten Jahr eine besondere Unterstützung unserer schulischen Projekte. Beim Spendenlauf Run4wash konnten Schülerinnen und Schüler für einen guten Zweck laufen und helfen, dass zukünftig weitere Projekte für sauberes Wasser in Afrika unterstützt werden.

 

Matthias Rösner

16. Juli 2015

Filmprojekt mit Regisseur

Giulio Ricciarelli

 

Am Montag, den 13.07.2015 trafen sich unsere Schülerinnen und Schüler der Gymnasialen Oberstufe (11. und 12. Jg.) sowie fünf Klassen aus dem 9. und 10. Jahrgang im Kant-Kino.

Im Spielfilm "Im Labyrinth des Schweigens" wird die schwierige Aufarbeitung der Verbrechen der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Bundesrepublik am Anfang der 60er Jahre thematisiert. Die Widerstände gegen das Aufspüren von Schuldigen in breiten Teilen der Gesellschaft setzt der Film hervorragend in Szene. Der Schauspieler Sven Walser hatte für unsere Schülerinnen und Schüler diesen Projekttag organisiert. Nach der spannenden Vorführung stellte sich der Regisseur Giulio Ricciarelli in einer Auswertungsrunde den Fragen unserer Schülerschaft. Die interessanten Anfragen bezogen sich nicht nur auf die historischen Hintergründe und Zusammenhänge, die der Regisseur mit seinem Werk beleuchten wollte, auch Fragen nach künstlerischen Gestaltungsmitteln des Films wurden in der Diskussion aufgeworfen und natürlich von Herrn Ricciarelli gut beantwortet. Dank an Herrn Walser und Herrn Ricciarelli, es war eine wirklich gelungene Veranstaltung!

 

Rainer Fleischer

 

13. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Tag 6

 

Zur Studienreise gehört selbstverständlich eine didaktische Aufbereitung und Reflexion der Erlebnisse der letzten Woche. Pünktlich um 8.00 Uhr (Montag, den 13.07.15) versammelten sich die Schüler in der Nachwuchsakademie von Hertha BSC.

 

Nach Jahrgängen aufgeteilt wurden Themen wie Ausschwitz, Theresienstadt bearbeitet aber auch Bezüge zum Verein Hertha BSC hergestellt. Die jüngere Gruppe beschäftigte sich dabei ausführlich mit dem Arche - Besuch in Warschau (Polen) und der Biografie von Oskar Schindler (Krakau). Zusätzlich lernten die Schüler Hanne Sobek kennen, einer der ersten Hertha-Stars, der in der NS-Zeit auch eine Art Widerstand leistete.

Die ältere Gruppe beschäftigte sich mit den Eindrücken von Ausschwitz und dem Schicksal des ehemaligen Mannschaftsarztes von Hertha BSC, Dr. Horwitz, der in Ausschwitz getötet wurde. Die Gruppe diskutierte ebenfalls warum im KZ-Theresienstadt Fußball gespielt wurde. Bei den KZ-Ligen in Theresienstadt handelte es sich aber um eine gezielte Propaganda der Nazis. Hier sollte eine heile Welt vorgetäuscht werden die in Wirklichkeit nicht existierte. Fast alle Spieler der KZ-Ligen starben später in Ausschwitz.

Zur Präsentation am Dienstag haben die Schüler ein Großplakat angefertigt und dabei ein besonderes Stilelement entwickelt. Drei verschiedene Trikots visualisieren die thematischen Blöcke. Des Weiteren wird morgen das beste Reisetagebuch prämiert.

In Namen der Schule möchte wir uns bei Gerald Prell (Deutsch-Tschechische Fußballschule), den Trainern und der Nachwuchsakademie von Hertha BSC für die tolle Unterstützung der gemeinsamen Studienreise bedanken. Mit der absolvierten Fahrt zeigte das Verbundsystem der Eliteschule des Fußballs zwischen der Poelchau-Oberschule und Hertha BSC eine besondere Verantwortung und schrieb dabei „Geschichte".

Die sportlichen Vergleiche halfen dabei, Kinder aus unterschiedlichen osteuropäischen Ländern über den Fußball zu verbinden, getrau dem Motto: Immer am Ball bleiben – Geschichte hautnah erleben und Freunde gewinnen.

 

Carsten Richter

12. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Tag 5

 

Der Freitagmorgen (10.07.2015) begann wieder einmal mit einem frühen Aufbruch zur letzten Etappe der gemeinsamen Studienfahrt unserer Schüler mit der Hertha Nachwuchsakademie.

Vom Iris Hotel Eden (am Stadion von Slavia Prag) ging es zunächst zur Prager Botschaft. Unsere Reisegruppe wurde hier herzlichst begrüßt von Referatsleiter Thomas Motak. Als Überraschungsgast erschien Levan Kobiashvili, der an seinem Geburtstag bereits um 4.00 Uhr von Tiflis (Georgien) nach Prag aufgebrochen war. Noch einmal herzliche Glückwünsche der Poelchau-Schule an Levan Kobiashvili. Im Garten des Lobkowicz-Palais erfuhren die Schüler von den dramatischen Ereignissen im Herbst 1989. Mehr als 15.000 Bürger der DDR gelang über die Botschaft die spätere Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. In einem Dokumentarfilm konnten die Ereignisse schülernah vermittelt werden. Referatsleiter Thomas Motak erläuterte zusätzlich die Aufgaben einer Botschaft und stellte einige Berufsbilder vor. Benjamin Weber, Leiter der Hertha Nachwuchsakademie, überreichte anschließend das neue Trikot der Profimannschaft.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Strahov Stadion (Spartak Prag) teilte sich die Gruppe abermals. Die jüngere Gruppe besuchte die Prager Burg und machte sich anschließend auf die Rückreise nach Berlin. Die ältere Gruppe besuchte unter Leitung von Dietmar Arnholz Theresienstadt, um mehr über die Geschichte des Konzentrationslagers zu erfahren. Im KZ Theresienstadt betrieben Häftlinge kleine Fußballigen. Die Nazis nutzen dies für ihre Propaganda. Die meisten Spieler starben später in Ausschwitz.

 

Mit der Rückkehr nach Berlin endet eine Woche mit vielen Eindrücken, jede Menge Geschichte zum Anfassen und Erlebnissen, die erst einmal verarbeitet werden müssen.

Am kommenden Montag beginnt die Nachbereitung der Reisetagebücher und eine abschließende Projektarbeit.

 

Carsten Richter

09. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Tag 4

 

Unter dem Motto "Immer am Ball bleiben - Geschichte hautnah erleben und Freunde gewinnen" fahren 33 Schüler unserer Schule ins Ausland, um geschichtsträchtige Orte zu besuchen und einen Beitrag zur Verständigung zu leisten.

 

Tag 4 / Janosikov dvor & Training mit dem MSK Zilina

Das malerische Janosikov dvor liegt im Naturschutzgebiet Mala fatra. Das Mittelgebirge befindet in unmittelbarer Nachbarschaft der Niederen und Hohen Tatra. Der gemütliche Berggasthof Janosikov dvor liegt inmitten der bizarren Hügellandschaft. Die Umgebung von Zilina entwickelt sich in den letzten zwei Jahrzehnten rasant. Einige große Automobilhersteller produzieren hier in modernsten Fabriken für den europäischen Markt.

Der MSK Zilina gehört zu den Spitzenteams der Slowakei und hat schon in der Championsleague gespielt. Das gemeinsame Training unter Leitung von Tobias Jung (Co-Trainer U17 Hertha BSC) und ein Testspiel gegen MSK Zilina (U16) rundeten den

Slowakei-Besuch ab. Jetzt geht es nach Prag mit einem abendlichen Spaziergang durch die Prager Altstadt.

 

Carsten Richter

09. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Tag 3

 

Unter dem Motto "Immer am Ball bleiben - Geschichte hautnah erleben und Freunde gewinnen" fahren 33 Schüler unserer Schule ins Ausland, um geschichtsträchtige Orte zu besuchen und einen Beitrag zur Verständigung zu leisten.

 

Tag 3 Krakau/ Ausschwitz

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Erinnerungskultur und Aufarbeitung der Verbrechen der Nazizeit in Ausschwitz/ Birkenau. Eine Führung durch das Arbeitslager (Ausschwitz 1) und durch das Vernichtungslager Birkenau stellte umfassend die Dimensionen des Völkermordes dar. Die Ausstellungsorte erschütterten alle Beteiligten zutiefst. Die menschverachtenden Bedingungen unter den die Häftlinge leiden mussten sowie die unbeschreiblichen Folter- und Hinrichtungsmethoden wurden allen vor Augen geführt. Den Abschluss bildete die Todesfabrik Ausschwitz/ Birkenau. An der Todesmauer stellten die Schüler anschließend Gedenkkerzen auf.

Die jüngere Gruppe besuchte das Jüdische Zentrum in Oswiecim/ Ausschwitz. Hier hatten alle Schüler die Möglichkeit das jüdische Leben der Stadt kennen zu lernen. Zahlreiche Dokumente und Gegenstände lassen das Bild der einstmals blühenden jüdischen Gemeinde lebendig werden. Die Synagoge der Chevra Lomdei Mishnayod ist das einzige Gebetshaus , das von den Nationalsozialisten nicht vollständig zerstört wurde.

 

Carsten Richter

09. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Tag 2

 

Eine Studienfahrt gemeinsam mit dem Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC führt durch Polen, die Slowakei und Tschechien.

Unter dem Motto "Immer am Ball bleiben - Geschichte hautnah erleben und Freunde gewinnen" fahren 33 Schüler unserer Schule ins Ausland, um geschichtsträchtige Orte zu besuchen und einen Beitrag zur Verständigung zu leisten.

 

Tag 2

Legia Warschau gehört zu den Spitzenteams in Polen mit einer langen Tradition. Im ehemaligen Armeeclub spielen heute internationale Spitzenspieler. Dariusz Urbanowitz Pressesprecher führte unsere Delegation durch das Stadium von Legia. Im Pressezentrum gab es dann ein "Ständchen" für die Geburtstagskinder Hertha Spieler Nikos Zografakis und Dariusz Urbanowitz. Im Anschluss führte die Reise nach Südpolen (Krakau). In der Fabrik von Oskar Schindler erfuhren die Schüler Hintergründe der Geschichte der jüdischen Bevölkerung und insbesondere deren Verfolgung und Widerstand im Zweiten Weltkrieg während der Besatzungszeit. In einem typischen polnischen Restaurant in Krakau gab es deftige Speisen aus der Region.

 

Carsten Richter

08. Juli 2015

Immer am Ball bleiben - Geschichte hautnah erleben

 

Eine Studienfahrt gemeinsam mit dem Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC führt durch Polen, die Slowakei und Tschechien.

Unter dem Motto "Immer am Ball bleiben - Geschichte hautnah erleben und Freunde gewinnen" fahren 33 Schüler unserer Schule ins Ausland, um geschichtsträchtige Orte zu besuchen und einen Beitrag zur Verständigung zu leisten.

 

Tag 1 Warschau

Morgens um 05.30 Uhr fuhren sechs Busse in Richtung Warschau. Im Museum des Warschauer Aufstandes lernten die Schüler den 2. Weltkrieg aus der Perspektive Polens kennen und besuchten anschließend die Arche (Arka). Ein gemeinsamen Training mit polnischen Kindern half beim interkulturellen Austausch. Dabei führten die Schüler unter Leitung von Andreas Neuendorf "Zecke" ein Training mit Kindern des Arche-Projektes durch. Ein gemeinsames Essen in der Arche eröffnete die Möglichkeit zum Austausch und zu einem kurzen Kennlernen bzw. Gesprächen mit den Verantwortlichen des Projektes in Warschau. Ein Rundgang durch die Warschauer Altstadt rundete den langen erlebnisreichen Tag ab.

 

Carsten Richter

02. Juli 2015

Jetzt geht es los - Umzug in den Olympiapark!

 

Heute, am 02. Juli 2015 wurden die ersten Kartons von der Firma Gromann an unsere Schule geliefert. Nun beginnt eine logistische Meisterleistung.

Wir werden unser Hab und Gut in Kisten einpacken und in den Ferien transportiert die Firma Grohmann diese in unsere neue Schule im Olympiapark. Der Umzug startet damit in die heiße Phase, jetzt werden wir sehen, ob unsere Umzugsplanungen realistisch und umsetzbar sind. Klar, es wird nicht alles reibungslos verlaufen, aber wir sind optimistisch, dass wir auch diese arbeitsintensive Phase gut meistern. In der neuen Schule erfahren bereits die dritte und zweite Etage eine Endreinigung und wir hoffen, dass die Arbeiten in der ersten Etage und im Erdgeschoss zügig voranschreiten. Die Schulgemeinschaft freut sich auf den Umzug und wir erwarten sehnsüchtig unser neues Schulgelände. Frau Weber und Frau Grewe stehen vor den ersten Kartons (Titelbild).

 

Matthias Rösner

 

06. Mai 2015

Titel verteidigt - Schulsport Floorball

 

Floorball? Diese noch sehr junge Sportart vereint Elemente des Eis- und Hallenhockeys und erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Im Dezember 2014 wurde Floorball Mitglied des DOSB.

Im letzten Jahr nahmen erstmals Schüler der Poelchau-Oberschule an dem Berlin-Brandenburger Schulcup teil und qualifizierten sich mit dem 1. Platz in der WK III für das Bundesfinale. Dieses Ergebnis konnte in diesem Jahr mit einer beeindruckenden Leistung bestätigt werden. In der WK III blieb das Team der Poelchau-Oberschule ungeschlagen und holte den Pokal wieder nach Hause. Das Team der WK II konnte ebenfalls überzeugen und sicherte sich den 3. Platz. Zwei unglückliche Niederlagen, mit jeweils Gegentoren in der letzten Sekunde, verwehrten eine Finalteilnahme.

Team WK II – 3. Platz: Frieda Krause, Alina Jäger, Maja Stöcker, Michaela Wienert (alle Hockey), Daniel Krich, Moritz Miguez, Henning Schümann, Mark Dvorkins (alle Eishockey)

Team WK III – 1. Platz: Florine Olufs, Ida Braun, Luise Brandt, Luna Rösner, Jonas Renz, Benjamin Stahl, Brian Atah, Leon Schmidt, Christopher Kurth (alle Hockey)

 

Jan Kamenik

28. April 2015

Gedenkstätte "Stille Helden"

 

Im Rahmen des Ethikunterrichts besuchten Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Gedenkstätte „Stille Helden“und sprachen mit der Tochter von Harald Poelchau, Andrea Siemsen, sowie mit Barbara Schieb aus der Gedenkstätte „Stille Helden“.

 

Die Gedenkstätte erinnert an die mutigen Menschen, die in der Zeit der Diktatur des Nationalsozialismus verfolgten jüdischen Mitmenschen beistanden. Menschen, die in dieser schwierigen Zeit die Zivilcourage zeigten, Verfolgten zu helfen und zu retten.  Hier fanden wir selbstverständlich auch den Namen, den unsere Schule mit Stolz trägt: Poelchau.

 

Harald Poelchau arbeitete als evangelischer Pfarrer und Seelsorger im Berliner Gefängnis Tegel und war entschiedener Gegner des NS- Regimes und Mitglied im „Kreisauer Kreis“. In seiner beruflichen Tätigkeit begleitete er zum Tode verurteilte Menschen in ihren letzten Stunden, kümmerte sich um ihre Familien und Angehörigen. Mit Kriegsbeginn mehrten sich die Todesurteile gegen politische Gegner und jüdische Mitmenschen. Harald Poelchau ging Gefahren nicht aus dem Weg, verband Mut und Menschlichkeit. Untergetauchte Menschen, die sich auf der Flucht vor dem totalitären Regime befanden, konnten ihn telefonisch in seinem Büro im Gefängnis Tegel kontaktieren. „Verlangen Sie Tegel!“ Wenn er sich mit dem Tarnwort „Tegel“ meldete, wussten sie, dass sie sprechen konnten. In seiner aufopferungsvollen Hingabe für die Verfolgten und Verurteilten wurde er von einem Netzwerk guter Freunde sowie von seiner Frau Dorothee und seiner langjährigen Studienkollegin Gertie Siemsen unterstützt.

 

Matthias Rösner

30. März 2015

3. Schüler-Sport-Symposium HU-Berlin & Poelchau - Oberschule

 

Die Abteilung Sportdidaktik und Unterrichtsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin initiiert unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Schmitt in Kooperation mit der Poelchau Elite-Schule des Sports am 16. März zum dritten Mal ein Schülersymposium mit dem diesjährigen Thema „Sport und Gesellschaft".

Das Symposium findet im Rahmen des Projekts Junge SportUni statt. Die inhaltliche Arbeit wurde von Frau Anna Hintke und Herrn Straßenberger koordiniert.

 

Das diesjährige Symposium hat erneut die Kooperation zwischen Universität und Schule in drei Punkten vertieft.

• Die Erarbeitung der in den Workshops präsentierten Schülervorträge wurde durch die Fachlehrkräfte und studentische Mentorinnen und Mentoren des Sportinstituts unterstützt. Die Studierenden begleiteten die Schülerinnen und Schüler im schulischen Kontext von der Themenrecherche bis zur Präsentation.

• In Form von Abstracts wurden im Vorfeld Dokumentationen der Vorträge erarbeitet. Diese wurden unter dem Gütesiegel der HU-Berlin, mit dem Titel „Sport und Gesellschaft" 3. Schülersymposium im Rahmen des Projekts Junge SportUni, veröffentlicht.

• Zum ersten Mal haben sich auch Eltern in besonderem Maße für das gute Gelingen des Symposiums eingesetzt. Mit viel Engagement haben sie in der Mittagspause ein tolles Buffet für alle ca. 150 Beteiligten der Oberstufe und der Hochschule aufgebaut. Auch interessierte Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs waren anwesend.

Im anschließenden Gespräch sprachen sich alle Beteiligten für eine Fortführung des Projekts aus und freuen sich auf das vierte Symposium. Unterstützung hierfür wurde uns auch von Herrn Bösch-Soleil zugesichert, der in Vertretung von Herr Staatsekretär Statzkowski zum Symposium kam.

 

Wolfgang Müller

23. März 2015

Swedengames goes Olympia

 

Zum zweiten Mal besuchte uns die schwedische Delegation vom "Elitfotbollgymnsasium Skane" aus Kristanstad (Schweden).

Nach einem gemeinsamen Workshop zur Olympiabewerbung Deutschlands kam es zu einem sportlichen Vergleich in Form eines Trigamon-Turnieres. Vorab präsentierten Arabella Himmelstoß, Sarah Hauser und Sina Hauser - Schülerinnen des dritten Semesters - die Olympiabewerbung Hamburgs und erläuterten das Verfahren zur Auswahl des Deutschen Kandidaten für die Olympischen Spiele 2024.Jonathan Klages übernahm die Simultanübersetzung und machte dabei eine sehr gute Figur.

 

Unsere sportlichen Gäste aus Kristanstad, überwiegend Handballer/innen, Fußballer/innen, schlugen sich sehr erfolgreich. Auch ein Mixedteam gebildet aus Trainern beider Schulen stellten sich dem Wettkampf in der neuen Turnhalle des Olympiaparks. Für das Lehrer-Team Berlin starteten Herr Kamenik, Herr Klein und Herr Richter.

Alle Beteiligten hatten viel Spaß. Der Reiseleiter Anders Swan bedankte sich bei den Organisatoren für die Gastfreundschaft und die herzlichen Stimmung.

 

Carsten Richter

20. Februar 2015

Berliner Eliteschulen für eine Olympiabewerbung Berlins

 

Viele Schülerinnen und Schüler der Berliner Schulen sowie zahlreiche Institutionen aus Sport und Wirtschaft haben zusammen mit dem Regierenden Bürgermeister, Herrn Müller, und dem Präsidenten des Berliner Landessportbundes, Herrn Böger, gemeinsam für eine Olympiabewerbung unserer Stadt geworben.

 

Nachdem wir uns im Unterricht mit den unterschiedlichen Argumenten für und gegen eine Bewerbung auseinander gesetzt hatten, haben wir uns entschieden die Bewerbung für die olympischen Sommerspiele in unserer Stadt zu unterstützen. Dabei waren wir nicht allein. Auch die anderen beiden Eliteschulen in unserer Stadt, das SLZB und die Flatow–Schule, unterstützten die Initiative.

 

Knapp 100 Einrichtungen aus Sport und Wirtschaft hatten in den vergangenen Wochen mehr als hunderttausend Unterschriften auf Großplakaten gesammelt und diese als "Lebendiges Olympisches Band" am 19.02.2015 um 10.30 Uhr auf dem Pariser Platz an den DOSB überreicht. Hunderte von Schülern sportbetonter Schulen bildeten dabei die „Lebendigen Olympischen Ringe".

Wir wünschen uns Spiele, die sich auf die Olympischen Ideale besinnen. Die Spiele müssen der Stadt und den Menschen - über die Wettkämpfe hinaus - einen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Mehrwert bieten. Wir wünschen uns bei der Ausrichtung keine bauliche Gigantomanie und erhoffen uns durch die Spiele eine Modernisierung der vielen bestehenden Berliner Sportstätten.

 

Matthias Rösner

21. Januar 2015

Der Name Poelchau bleibt erhalten

 

Der endgültige Namensvorschlag lautet: „Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule".

 

Die Schule hat sich in den letzten Monaten sehr intensiv mit der Frage nach dem Schulnamen beschäftigt. Wir möchten die Motivation für die Suche an dieser Stelle nicht wiederholen. Auf diesem Weg wollten wir nun einmal anhalten und für uns feststellen, wohin uns der Weg geführt hat.

 

Nach vielen Gesprächen, auch mit Mitgliedern des Abgeordnetenhauses z.B. Frau Remlinger, Frau Bentele, Frau Thamm, Herrn Nolte und Herrn Dr. Albers sowie unserem Staatssekretär, Herrn Rackles, hat sich die Schulkonferenz entschlossen, beide Namensaspekte zusammenzuführen. Der jetzige Namensgeber unserer Schule und der Ort können als „Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule" eine tragfähige Verbindung ergeben.

 

Wir bedanken uns bei allen freundlichen Menschen, die uns mit sachlichen kompetenten Hinweisen begleitet haben.

 

Wir wünschen uns nun mit diesem Namen zum Alltagsgeschäft zurückzukehren. Unsere gesamte Kraft und Energie wieder unserem Kerngeschäft, dem täglichen Unterricht und dem Training, widmen zu können. Mit dem Blick auf den Sommer 2015 freuen wir uns auf den bevorstehenden Umzug in den Olympiapark. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die sich für unsere Schule und den Umzug eingesetzt haben.

 

Matthias Rösner