19. November 2014

„Der gemeinsame Sprung" -

ein Themenabend zur Namensgebung

 

Mit einem ersten Themenabend zur Namensgebung fand eine Diskussionsrunde rund um den Namen Jesse Owens im Lichthof des Olympiaparks statt. Die Eröffnung der Ausstellung „Der weite Sprung" über die Sportlegenden Luz Long und Jesse Owens bildete den Auftakt der Veranstaltung.

 

Anschließend fand eine Podiumsdiskussion mit Frau Dr. Rohr (Sportmuseum Leipzig), Gerd Steins (Förderverein Sportmuseum Berlin) und Professor Dr. Gebauer (Sportphilosoph), dem Sportkoordinator der Schule und Schülerinnen und Schülern unserer Schule statt. Die beiden Sportler Long und Owens wurden insbesondere durch ihr Verhalten im historischen Kontext der Olympischen Spiele 1936 in Berlin zu Sportlegenden.

Im benachbarten Olympiastadion schrieben beide Athleten Sportgeschichte und ihre Freundschaft, die gegenseitige Achtung und Respekt, stehen für die olympischen Ideale und die verbindende Kraft des Sports.

Es geht im Sport eben nicht nur um Sieg und Niederlage sondern auch um persönliche Zielsetzungen und den fairen Wettstreit untereinander.

Eine Lesung aus der Autobiographie von Jesse Owens führte als roter Faden durch die Veranstaltung. Mit Arabella und Nelson lasen zwei Schüler und wurden von Ernest Hausmann als Vater unserer Schulgemeinde unterstützt. Dabei wurden die Themen die Owens bewegten in die Gegenwart transportiert.

Owens erhielt erst durch den Sport Bildung. Wie kam er zum Sport? Hatte er Mentoren die ihn begleiteten? Das Podium diskutierte anschließend über die Bedeutung der Trainer und –innen für die jungen Sportlerinnen und Sportler unserer Schule. Owens erlebte eine besondere Form von Rassismus und stellte sich ihr. So half er Kindern, Schülern und Studenten über den Sport Identität und Anerkennung zu erlangen. Der Schulsprecher Nelson Schulz-Fadembrecht sprach von gemeinsamen Aktionen der Schule mit dem Netzwerk „Gesicht zeigen" , der Flutlicht e.V. und der aktuellen Bewerbung um den Titel „Schule mit Courage " (SOC) und Schule gegen Rassismus (SOR). Owens verlor nach seinen Olympiasiegen in Berlin 1936 den Amateurstatus und musste die Universität verlassen, um Geld für die Familie zu verdienen. Die Fragen zur Finanzierung von Sport und Dualer Karriere wurden anschließend kontrovers diskutiert.

Owens Parabel eines Priesters mit einem Klingelbeutel regte zum Nachdenken an und wurde vom Moderator der Veranstaltung aufgenommen. Alle Gäste konnten ihre Ideen, Anregungen und Wünsche für die Schule notieren und in den Klingelbeutel legen. Der Namen der Schule ist der „Stoff" den der Klingelbeutel umgibt, so der Moderator Carsten Richter, doch entscheidend ist der Inhalt. Nur wenn alle Beteiligten von Schule den Klingelbeutel mit Inhalt zu füllen wird es gelingen, die gemeinsamen Ziele zu verwirklichen.

In einer Weitsprunginstallation wurden die Ziele künstlerisch aufgenommen und dargestellt. Neben den Sprungmarken von 1936, Owens 8,06m (OR) und Long 7,83m, konnten auch Marken wie MSA, Abitur und Studium verdeutlicht werden. Besonders Stolz ist die Schule auf die Landemarke des Abiturienten und Eliteschüler des Jahres 2013 Stephan Hartmann. Der heutige Student hält den Schulrekord von 7,83m und steht mit seinen Erfolgen für die angestrebte Duale Karriere unserer Schülerinnen und Schüler an unserer Schule.

Alle Podiumsgäste stellten sich klar hinter den Namensvorschlag Jesse Owens und begründeten dies mit zeitgeschichtlichen Ereignissen und der besonderen Würdigung der Sportlegende und des Menschen Jesse Owens an diesem Ort. Als Eliteschule des Sports sollten wir am zukünftigen Schulstandort mit seiner wechselvollen Geschichte ein klares Bekenntnis gegen Diskriminierung und Ausgrenzung setzen.

 

Zu den Gästen gehörten neben Schülerinnen und Schülern auch Eltern, Trainer und Lehrer. Zu den Ehrengästen zählten Vertreter der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaften, Vertreter des Olympiastützpunktes Berlin und dem Landessportbund. Zahlreich erschienen auch Vertreter der Hauptkooperationspartner der Schule Hertha BSC und Wasserfreunde Spandau 04.

An zwei Tagen besuchten 180 Gäste die Ausstellung, die als Leihgabe vom Sächsischen Sportmuseum für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt wurde.

 

Carsten Richter

15. November 2014

Der gemeinsame Sprung -

Ausstellung und Diskussion

 

Zusammen mit den Planungen für unseren Umzug in den Olympiapark Berlin im kommenden Schuljahr 2015/16 haben wir als Eliteschule des Sports beschlossen, einen neuen Namen anzunehmen.

Über diesen Prozess der Namensfindung möchten wir Sie informieren und Sie zu einer ersten Veranstaltung am Montag, den 17.11.2014 um 18 Uhr im Lichthof des Gebäudes am Adlerplatz im Olympiapark Berlin einladen.

 

Sie steht unter dem Motto: Der gemeinsame Sprung - "Der wahre olympische Wettstreit ist das Leben" Jesse Owens.

Dabei werden Teile der Ausstellung "Der weite Sprung " - Die Sportlegenden Luz Long und Jesse Owens" des Sportmuseums Leipzig gezeigt.

 

Sie wird eingerahmt durch eine Lesung aus Jesse Owens Autobiographie "Schwarze Gedanken". Es lesen Schüler, Eltern und Lehrer. Mit unseren Podiumsgästen u.a. Prof. Dr. Gebauer, Frau Dr. Rohr und Gerd Steins wollen wir aktuelle Themen und Fragestellungen des Sports diskutieren. Natürlich wollen wir auch gemeinsam einen Blick in die Zukunft wagen und diskutieren, inwieweit der Name Jesse Owens als zukünftiger Schulname in Frage kommt.

 

Wir möchten Sie auf diesem Wege herzlich einladen hautnah Sportgeschichte zu erleben und freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Carsten Richter

02. November 2014

Der perfekte Wurf

 

Frisch erholt aus dem Wochenende hieß es am Montagmorgen für unseren 13. Jahrgang: Licht aus, Film ab! Die Schüler durften sich im Kinosaal zurücklehnen und inspirieren lassen. Inspirieren von einem Sportler, den es so in der deutschen Sportgeschichte noch nicht gegeben hat.

Ein sympathischer 2,13 Meter Riese, immer anzutreffen mit einem „kleinen Ball" in der Hand: Dirk Nowitzki.

Der Film zeigt mit seinem seltenen Archivmaterial die Anfänge Nowitzkis Karriere, erzählt teils skurrile Anekdoten und endet mit dem Traum des 36-Jährigen - dem ersten NBA-Meistertitel mit den Dallas Mavericks.

Im Mittelpunkt steht jedoch das Verhältnis zwischen Nowitzki und seinem Trainer Holger Geschwindner, das mehr als eine rein sportliche Beziehung ist. Ohne Geschwindner wäre Nowitzki nicht an die Spitze des Basketballs gekommen und ohne ihn wäre Nowitzki nicht gestärkt aus seinen sportlichen sowie persönlichen Krisen hervorgegangen. Sie verstehen sich blind und haben gemeinsam versucht mithilfe eines Computerprogrammes den perfekten Wurf zu erklären.

Wir haben einen Einblick in das sportliche sowie das private Leben des Basketball Superstars bekommen. In dem Film wird deutlich, dass Dirk Nowitzki ein Sportler ist, der trotz seines riesigen Erfolgs sehr bodenständig und zurückhaltend geblieben ist. Als er für seine Leistung als wertvollster Spieler der Saison der NBA gekürt wurde, war ihm das sogar „fast peinlich". Er ist ein Superstar zum Anfassen, der ohne Allüren auskommt, ungern im Mittelpunkt steht und versucht den großen Rummel um ihn zu meiden.

Für uns als LeistungssportlerInnen, ist es bemerkenswert zu sehen, mit was für einem Ehrgeiz Dirk Nowitzki trainiert und sein Leben lang für das große Ziel gekämpft hat. Wenn andere Teamkameraden pausierten, ging er konzentriert und zielstrebig zusammen mit seinem Trainer und Mentor in die Turnhalle seiner Heimatstadt und feilte an seinen Würfen. Wenn man den steif wirkenden „Riesen" abseits des Spielfeldes sieht, fragt man sich wie er mit den kompakten Spielern der NBA mithalten kann, doch die Antwort darauf gibt er selbst: „Mein Erfolg denke ich basiert auf 10 % Talent, 20 % Glück und 70 % sind reiner Wille und harte Arbeit". Auch wenn wir andere Sportarten wie Tennis, Leichtathletik oder Wasserball betreiben, kann man sich Dirk Nowitzki als ein großes Vorbild nehmen. Seine Disziplin und Zielstrebigkeit sind einzigartig und haben ihn so zu einer Sportlegende gemacht.

 

Janina Braun (Schulsprecherin)

04. September 2014

Sommerfest 2014 - ein gelungener Start in das neue Schuljahr

 

Unser Sommerfest im Reiterstadion war ein toller Erfolg, so die Meinung vieler Schülerinnen und Schüler unserer Schule. Gemeinsam mit vielen Freunden und Partnern unserer Schule feierten wir im Reiterstadion des Olympiaparks unser diesjähriges Schulfest.

Fast vierhundert Läufer darunter Schüler, Lehrer und Trainer nahmen am Spendenlauf „Run 4 wash" für die gemeinnützigen Vereinigungen Viva con Agua und die Welthungerhilfe teil. Frederick Verrycken (Vorsitzender des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses) begrüßte das Projekt und schickte die Schülerinnen und Schüler ins Rennen. Die Berliner Sparkasse unterstützte unser Vorhaben, indem sie jede gelaufene Runde in Geld umwandelte. Im Ergebnis konnten wir so 1624 Euro erlaufen und an die gemeinnützige Vereinigung übergeben.

Das gut gefüllte Reiterstadion bot neben dem spannenden Läufen allen Besucherinnen und Besuchern vielfältige Angebote zur aktiven sportlichen Betätigung und des fachlichen Austausches.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ehrten der Staatssekretär für Sport, Andreas Statzkowski, Frau Bianca Richardt von der Berliner Sparkasse sowie Benjamin Weber, Leiter der Fußballakademie unseres Kooperationspartners Hertha BSC den Eliteschüler des Jahres, Wolf-Niclas Schröder, den Elitefußballer des Jahres, Nils Körber sowie unsere Bundeskader. Alle ausgezeichneten Sportlerinnen und Sportler erhielten eine Sporttasche von der Sparkasse, die mit zahlreichen Sportaccessoires gefüllt war.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Einschulung unserer Schülerinnen und Schüler des neuen siebten Jahrganges durch unsere Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Frau Sandra Scheeres und dem Schulleiter Matthias Rösner.

Wir möchten uns bei allen aktiven Beteiligten und allen Besucherinnen und Besuchern des Festes bedanken, die zu dem Gelingen des Festes beigetragen haben und freuen uns bereits auf eine Fortsetzung "Sommerfest 2015". Ein außerordentlicher Dank gilt dem Organisationsteam um Carsten Richter und Carmen Suleiman.

 

Matthias Rösner

30. Juni 2014

Gesicht zeigen - gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

 

Unser Workshop "Gesicht zeigen - gegen Diskriminierung und Ausgrenzung" fand im Seminarraum der Hertha BSC Fußball-Akademie statt. Dort trafen sich Schülerinnen und Schüler aus den Leistungskursen Sport und der Sekundarstufe I unserer Schule zusammen, um mit dem ehemaligen Fußballprofi Thomas Hitzlsperger zu diskutieren.

Thematisch ging es um konkrete Vorfälle und die mögliche Bekämpfung von Vorurteilen, Rassismus, Diskriminierung und Homophobie im Sport.  Hitzlsperger selbst ist seit vielen Jahren gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagiert und erhielt dafür im Jahr 2011 den Julius-Hirsch-Ehrenpreis des Deutschen Fußballbundes. "Als Fußballer ist mir das Thema Ausländerfeindlichkeit immer wieder begegnet. Ich möchte dazu beitragen, dass Nazis vor allem im Fußball, aber auch in allen anderen Bereichen unserer Gesellschaft, kein Bein auf den Boden bekommen", so der ehemalige Mittelfeldspieler. Die Veranstaltung war Teil des vom Bundesjustizministerium geförderten Schulprojekt 'Störungsmelder on Tour' und wurde von Mitarbeitern des Vereins 'Gesicht Zeigen! für ein weltoffenes Deutschland e.V.' moderiert und inhaltlich begleitet.

Die Schülerinnen und Schüler lieferten viele interessante Diskussionsansätze, zudem gab es Einblicke von einem ehemaligen Profi, der alles hautnah erlebte - all dies sorgte für eine durchweg gelungene Veranstaltung.

Nach unserer Ausstellung "BallArbeit" im ersten Schuljahr 2013/14 und den darauf folgenden Workshops zum Thema Ausgrenzung in Fußballstadien, ist dies bereits die dritte Veranstaltung in diesem Schuljahr.
Die Schule möchte sich um den Titel "Schule mit Courage - Schule gegen Rassismus" bewerben.

 

Carsten Richter

04. Mai 2014

Umzug in den Olympiapark 2015

 

Die Baumaßnahmen an unserer „neuen" Schule im Olympiapark laufen auf Hochtouren. Der Bauleiter versichert uns, dass sich alle geplanten Maßnahmen im vorgegebenen Zeitrahmen befinden.

 

Der Umzugstermin steht weiterhin fest. Im Sommer 2015 werden wir - wenn alle Baumaßnahmen, wie geplant verlaufen - in den Olympiapark umziehen.
Die Schule hat bereits auch ihre Hausaufgaben gemacht, wir haben unser bestehendes Inventar aufgelistet, die Neuanschaffungen besprochen, die Raumplanungen vorgenommen und einen fiktiven Stundenplan erstellt.

Wir sind optimistisch den Zeitplan einhalten zu können.

 

Matthias Rösner

29. Januar 2014

Henry Gebauer belegte den vierten Platz

(22.01.2014) Der Landessportbund Berlin, der Olympiastützpunkt Berlin und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft verliehen zum zweiten Mal den Titel „Berliner Nachwuchssportler des Jahres". Nominiert waren elf im Jahr 2013 ermittelte Sportler des Monats (im Januar 2013 hatte keine Sportlerwahl des Monats stattgefunden).

Bekannt gegeben und geehrt wurden die „Nachwuchssportler des Jahres" wie im Vorjahr in Berlins sportlichstem Hotel, dem KOLUMBUS im Bezirk Lichtenberg. Gastgeberin Monika Rink-Baderschneider begrüßte zahlreiche namhafte Gäste, darunter die Vorstandsvorsitzenden Vera Gäde-Butzlaff (Berliner Stadtreinigungsbetriebe) und Dr. Johannes Evers (Berliner Sparkasse) sowie der Paralympicssieger 2012 und Weltrekordhalter im Diskuswurf, Sebastian Dietz,. Die Sportler erhielten aus den Händen von Berlins Landessportbund-Präsident Klaus Böger, Olympiastützpunkt-Leiter Dr. Harry Bähr sowie Staatssekretär Mark Rackles die Preise als Anerkennung ihrer sportlichen Leistungen.

Mit dem Preis würdigen Landessportbund Berlin, Olympiastützpunkt Berlin und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Leistungen der jüngeren Athleten unter 18 Jahre, die wie die Großen täglich herausragende sportliche Auftritte bei nationalen und internationalen Wettkämpfen haben.

Gemeinsam mit dem Tagesspiegel und „Wir bewegen Berlin" wurde zunächst die Wahl zum Nachwuchssportler des Monats ins Leben gerufen. Die elf Monatsgewinner des Jahres 2013 wurden für die Wahl zum Nachwuchssportler des Jahres nominiert. Im Zeitraum 3. bis 13. Januar 2014 konnten die Berlinerinnen und Berliner über die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler unter 18 Jahren abstimmen. Abgestimmt wurde auf „Wir bewegen Berlin" unter www.berlin-sport.de und unter www.tagesspiegel.de

Das Endergebnis
1. Selina Hocke (Schwimmen) 2. Pia-Marie Powik (Eisschnelllauf) 3. Anika Hoffmann (Eiskunstlauf) 4. Henry Gebauer (Moderner Fünfkampf) 5. Laura Ida Waskowski (Radsport) 6. Michelle Goschin (Judo) 7. Kimberly Günzel (Eisschnelllauf) 8. Hendrikje Richter (Leichtathletik) 9. Anna-Katharina Gebauer (Moderner Fünfkampf)
10. Elena Wassen (Wasserspringen) 11. Anton Swiridow (Fechten)

 

Quelle (gekürzt): TOP Sportmarketing Berlin GmbH

29. Januar 2014

Stephan Hartmann als Eliteschüler des Jahres 2013 geehrt

 

(22.01.14) Die Ehrung des Eliteschüler des Jahres 2013 fand parallel zur Ehrung der "Nachwuchssportler des Jahres" statt. Bekannt gegeben und geehrt wurden die „Nachwuchssportler des Jahres" wie im Vorjahr in Berlins sportlichstem Hotel, dem KOLUMBUS im Bezirk Lichtenberg.

Gastgeberin Monika Rink-Baderschneider begrüßte zahlreiche namhafte Gäste, darunter die Vorstandsvorsitzenden Vera Gäde-Butzlaff (Berliner Stadtreinigungsbetriebe) und Dr. Johannes Evers (Berliner Sparkasse) sowie der Paralympicssieger 2012 und Weltrekordhalter im Diskuswurf, Sebastian Dietz. Die Sportler erhielten aus den Händen von Berlins Landessportbund-Präsident Klaus Böger, Olympiastützpunkt-Leiter Dr. Harry Bähr sowie Staatssekretär Mark Rackles die Urkunden als Anerkennung ihrer schulischen und sportlichen Leistungen. Aktuell studiert Stephan an der Technischen Universität Berlin und hat als sportliches Ziel  die "Olympische Spiele Rio 2016" ausgegeben.


Stephan Hartmann - Erfolge im Überblick (Weitsprung Bestleistung 7,85 m): 

- 2013 8. Platz U20 EM Rieti
- 2012 5. Platz U20 WM Barcelona
- 2011 7. Platz U18 WM Lille
- Deutscher Juniorenmeister 2013
- Deutscher Jugendmeister 2012, 2010
- Deutscher Jugendhallenmeister 2012
- 3. Platz Deutsche Meisterschaften 4x400m

 

Carsten Richter

29. Januar 2014

Sportler unter Strom

 

Am 22. Januar besuchte der Leistungskurs Sport des 1. Semesters, unter der Aufsicht von Herrn Richter, das Studio „Body Street" an der Otto-Suhr-Allee. Unser Sport-Theorie -Kurs machte dabei Erfahrungen mit dem "EMS - Training".

Der Fußballer Maximilian Mittelstädt und der Tennisspieler Maximilian Kaiser stellten sich zur Verfügung das EMS - Training (Elektro-Muskel-Stimulations-Training) zu testen. Hierbei wurden sie am ganzen Körper mit Elektroden verbunden, die ihnen während gängigen Übungen, in kurzen Abständen Stromimpulse versetzten. Dieses spezielle Training soll Muskelschichten erreichen, an die man normalerweise nicht herankommt. Das Ergebnis dieses speziellen Trainings war enormer "Gesäßmuskelkater" bei beiden Teilnehmern. 

Bodystreet setzt dabei auf eine Methode, die sich bereits in der Astronautik und Sportmedizin durchgesetzt hat: "Studien der Sporthochschule Köln und Universität
 Bayreuth haben ihre hohe Wirksamkeit bewiesen".

Alle Schülerinnen und Schüler des Kurses bedanken sich bei dem engagierten Personal des „Body Street" Studios für das gelungene Unterrichtsprojekt. http://www.bodystreet.com/standorte/ems-training-berlin-schloss-char.html

 

Q1/ LK Sport

17. Januar 2014

Poelchau goes Humboldt

 

2. Schüler-Sport-Symposium
Die Abteilung Sportdidaktik und Unterrichtsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin initiiert unter Leitung von Frau Prof. Dr. Schmitt in Kooperation mit der Poelchau-Elite-Schule des Sports am 14. April 2014 ein Schülersportsymposium mit dem Thema „Sport und Bildung". 

Dieses Projekt findet im Rahmen des Projekts Junge SportUni statt. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Einblick in sportwissenschaftliche Themenkreise zu ermöglichen und erste Erfahrungen in einer universitären Lernumgebung zu sammeln.
Dieser institutionsübergreifende Schülerkongress ist in der Sportwissenschaft ein bislang einmaliges und beispielgebendes Projekt um den Übergang von Schule und Hochschule mitzugestalten und die Schülerinnen und Schüler der Sportschulen mit aktuellen Themen eines möglichen zukünftigen Studiums vertraut zu machen.
Die Präsentationen der Workshops werden im schulischen Kontext vorbereitet und erarbeitet. Die Moderation der Workshops erfolgt durch Mitarbeiter des Instituts, welche zugleich Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit geben.

Veranstaltungsort mit der Begrüßung und Eröffnung um 10:00 ist die Philosophische Fakultät IV in der Philippstr. 13 – Haus 11, 10115 Berlin. Weitere Informationen können sie unter hintkeat@hu-berlin.de, doreen.braun-reymann@hu-berlin.de oder w.mueller@poelchau-oberstufe.de erhalten.

 

Wolfgang Müller