28.11.2021

 

Paula schwimmt ins Gehörlosen-WM-Finale

 

Unsere Schülerin Paula Pichier hat zum Abschluss ihrer erfolgreichen Teilnahme an der Kurzbahn-WM der gehörlosen Schwimmer*innen über 200 m Brust den sechsten Platz belegt.

 

Bereits am Mittwoch hatte sie im polnischen Gliwice über 200 m Rücken ebenfalls den sechsten Rang erkämpft.

 

Zudem hatte sie bei zwei weiteren ihrer sieben Starts die Endläufe erreicht und über 50 m Rücken und 100 m Brust jeweils Platz acht erreicht.

 

Wir gratulieren Paula zu dem Erfolg.

 

Fotos: Stefan Pichier

 


21. November 2021

 

Gymnastik - Bundesliga

 

Am Samstag, 20.11.2021, konnte die Mannschaft des BTSC mit Neele Arndt, Helena Ripken, Mia Lietke und Eirini Gagas Obiol die 2. Vorrunde der 1. Bundesliga gewinnen und stehen damit als Favoriten im Finale um den 1. Platz. Aus dem Süden hat sich als Konkurrent Eintracht Frankfurt qualifiziert.

 

Im Kuppelsaal hatte sich zuvor das Team Fortuna Marzahn mit Aldana Palacin, Annika Szabo und Tatjana Scheifler bereits durch einem 1. Platz in der Tabelle direkt den Aufstieg in die 1. Bundesliga 2023 gesichert.

 

Team Dallgow mit Isabel Waibel und Caroline Gruschwitz steht am Finaltag (11.12.2021) mit Ausrichter Bremen 1860 in der Relegation um den Aufstieg.

 

Herzlichen Glückwunsch an die Sportlerinnen aus unserer Schule!

 

Foto und Text: KK


 

 

Nicht nur die Gebäude rechts und links wurden symmetrisch erbaut, sondern auch die Eichen sind in einer Linie gepflanzt worden und stehen bis heute. Die Nationalsozialisten entschieden sich für die Eiche, da sie jedem Olympiasieger einen Eichenkranz und eine kleine Eiche schenkten, welche in manchen Ländern immer noch steht. Erstaunlich ist jedoch, dass eine der zwei Skulpturen auf der Treppe einen Olivenzweig trägt. Es ist die sogenannte Siegesgöttin „Nike“. Sie wurde von dem Lieblingsbildhauer Adolf Hitlers, Arno Breker angefertigt, sowie der zehn Kämpfer neben ihr.

 

Die Führung beendete der Kurs am Adlerplatz. Dort befinden sich zwei mit Gold überzogene Adler. Sie wurden damals nicht entfernt, da sie in der Gestaltung nicht identisch mit dem Reichsadler sind. Mit dem bloßen Auge ist das kaum erkennbar, aber der Historikerin erklärte es mit weiteren Zusatzinformationen. Die Führung wurde mit einem kräftigen Applaus beendet und alle gingen mit spannenden Informationen und mit einem neuen Blickwinkel auf das Olympiagelände nach Hause.

 

Text und Fotos: NA und MH

 

 

20. November 2021

 

Erkundung der Geschichte unseres Schul- und Trainingsgeländes

 

Am 26.10.2021 führte eine Historikerin des Sportmuseums den Zusatzkurs Geschichte des Jahrganges Q1 über das Olympiagelände. Die Führung startete im deutschen Haus des Sportes. Dort wurden die Schüler/innen über die Geschichte des Olympiaparks informiert.

 

Zunächst befand sich auf dem Gelände eine Pferderennbahn, doch dann verwandelte sich das Gelände in das Deutsche Stadion, das innerhalb von 200 Tagen für die damals geplanten Sommerspiele 1916 erbaut wurde, die aufgrund des Ersten Weltkrieges jedoch abgesagt wurden. 1936 bekam Deutschland erneut die Chance, die Xl Olympischen Spiele in Berlin auszutragen.

 

Inzwischen waren die Nationalsozialisten an die Macht gekommen. Der Reichskanzler Adolf Hitler entschied sich für einen kompletten Neubau des Großstadions. Den Auftrag erhielt der Architekt Werner March, der nicht nur die Gebäude entwarf, sondern auch auf viele kleine prunkvolle Details achtete und sich dabei auch an dem alten Griechenland orientierte. Ein Beispiel dafür ist der Kuppelsaal, der an ein Amphitheater erinnern soll. Bis heute sind Lampen oder auch Treppenstufen erhalten geblieben. Nur die Wandfarbe änderten die Engländer nach dem Zweiten Weltkrieg. Zudem entfernten sie alle Adler, Hakenkreuze und Sonnenräder. Der Besatzungsmacht gefielen jedoch die architektonischen Feinheiten und die Symmetrie, welche der Zusatzkurs mit einem Blick von den äußeren Treppen des Kuppelsaales aus betrachten konnte. 

 


19. November 2021

 

Projekttag am 04. November 2021 - Klasse 6

 

Wie jedes Jahr findet an der Sportschule im Olympiapark im November ein Projekttag statt.

 

„Warum denn eigentlich im November?“

Der Termin ist gezielt Anfang November zum Gedenken an die Opfer der NS-Zeit gewählt (09. November Reichspogromnacht). Unsere Schule trägt unter anderem den Namen von Harald Poelchau, der Gefängnispfarrer und Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus war.

 

„Was wird denn an diesem Projekttag gemacht?“

Die Schüler*innen unserer Schule nehmen an unterschiedlichen Projekten, Workshops, Führungen…rund um das Thema des „Nationalsozialismus“ teil.

 

Wir als 6. Klasse haben uns im „Alliierten-Museum“ getroffen.

Hier haben wir zunächst das Museum und die Historie kennengelernt. Uns wurde die Teilung Deutschlands und Berlins im Speziellen sehr anschaulich – unterstützt durch zahlreich Karten und Materialien – erklärt.

 

Anschließend nahmen wir an dem Workshop „Als es Schokolade vom Himmel regnete“ mit Fallschimbasteln teil…den „Original-Rosinenbomber“ konnten wir als abschließendes Highlight besichtigen.

 

Viele Grüße aus dem Cockpit ;-)


19. November 2021

 

Gymnastik - Bundesliga

 

Erstmals findet im Kuppelsaal des Olympiaparks ein nationaler Gymnastik-Wettkampf mit unseren Schülerinnen statt: Die 2. Vorrunde der Bundesliga – Staffel Nord am Samstag, 20. November 2021.

 

Zeitplan:

11.30-14.30 Uhr - 2. Bundesliga

Beteiligte Schülerinnen der Sportschule: Tatjana Scheifler, Annika Szabo, Aldana Palacin und Caroline Gruschwitz

 

17.00-20.00 Uhr – 1. Bundesliga

Beteiligte Schülerinnen der Sportschule: Eirini Gagas Obiol, Mia Lietke, Helena Ripken (Foto), Neele Ardt

 

Zuschauer sind herzlich willkommen! Es handelt sich um eine 2G-Veranstaltung. Bei Personen unter 18 Jahren reicht der Schülerausweis.

 

Foto und Text: KK


 

Besuch der Gedenkstätte Sachsenhausen

 

Am 04.11.2021 besuchten die 10. Klassen der Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule die Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg. Wir trafen uns um 10.00 Uhr an der Gedenkstätte und wurden von Uwe Graf, einem Geschichtslehrer, geführt.

 

Bei der Gedenkstätte handelt es sich um das erste KZ-Lager, das in Deutschland gebaut wurde. Es war jedoch kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeitslager. Die Menschen, die dort eingeliefert wurden, waren nicht nur Juden, wie wir gedacht haben, unter anderem waren auch Homosexuelle, Politiker und andere, die der NS-Ideologie nicht entsprachen, dort. Um festzustellen, wer aus welchem Grund da war, wurden alle mit einem Dreieck in verschiedenen Farben gekennzeichnet, so hieß rot zum Beispiel, dass der Straftäter aus politischen Gründen inhaftiert war und er wurde anders behandelt als ein Straftäter, der Jude ist.

 

Am Anfang wurde uns gezeigt, dass das Gelände in einer Dreiecksform aufgebaut ist, in dem früher mehr als 200.000 Menschen gearbeitet haben. Diese Arbeit war sehr hart. Die Menschen mussten im Sommer um 4 Uhr aufstehen und im Winter um 5 Uhr. Essen hatten sie zwar, aber nicht genügend für die Arbeit, die sie den ganzen Tag vollbrachten.

 

Der Projekttag war sehr informativ und interessant. Die Führung ging zwei Stunden lang und wäre das Wetter etwas besser gewesen, hätte man bestimmt noch mehr sehen und erfahren können.

 

Text und Foto: Katharina Schadt, Helena Ripken, Salomé Böttcher, Lotta Edzards

 


14. November 2021

 

Erfolgreiche 1. Runde der Gymnastik-Bundesliga

 

Mit der besten Gesamtpunktzahl aller Teams der Nord- und Südstaffeln konnte die Mannschaft des Berliner TSC die Erwartungen erfüllen und überlegen den 1. Platz in der ersten Vorrunde belegen.

Für den BTSC waren unsere Schülerinnen Eirini Gagas Obiol, Mia Lietke, Helena Ripken und Neele Arndt am Start.

In der 2. Bundesliga positionierten sich die Mannschaften aus Marzahn (mit Tatjana Scheifler, Annika Szabo, Aldana Palacin) als Stärkste der Staffel Nord sowie Dallgow (mit Caroline Gruschwitz und Isabel Waibel) aussichtsreich in Hinblick auf den Aufstieg in die 1. Liga.

 

Die ausschlaggebende zweite Vorrunde wird am 20. November im Kuppelsaal des Olympiaparks stattfinden, das Finale am 11. Dezember 2021 in Bremen.

 

Ergebnis-Links 1. Vorrunde

https://www.deutsche-turnliga.de/bundesliga/rsg-nord/wettkampftag/details.html?ID=7

https://www.deutsche-turnliga.de/bundesliga-2/rsg-nord/wettkampftag/details.html?ID=19

Foto und Text: KK



6. November 2021

 

Gymnastinnen starten in die Bundesliga

 

Am 6. November 2021 startet in Bielefeld die Staffel Nord der 1. und 2. Bundesliga der Rhythmischen Sportgymnastik.

 

Von der Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule sind in der 1. Bundesliga mit der Mannschaft des Berliner TSC Neele Arndt, Helena Ripken, Mia Lietke und Eirini Gagas Obiol (Foto) dabei.

 

In der 2. Bundesliga starten für Team Dallgow Isabel Waibel und Caroline Gruschwitz sowie für Team Fortuna Marzahn Tatjana Scheifler, Annika Szano und Aldana Palacin.

  

Ziel aller Berliner / Brandenburger Teams ist es, das Finale Mitte Dezember in Bremen zu erreichen. Die Mannschaft des Berliner TSC war bereits Sieger der 1. Vorrunde des Jahres 2020, bevor die Saison Corona-bedingt abgebrochen wurde. Die 2. Vorrunde 2021 wird am 20. November im Kuppelsaal des Olympiaparks ausgetragen.

 

Foto und Text: KK

 


 

für die SG Neukölln spielten: Leander(9S4), Lennert (9S4), Tobias (8S2) und Kaan (7b)

für die Wasserfreunde Spandau 04 spielten: Maria (7b), Melvin (9S4), Justin, (9S4), Dejan (9S4), Adriano (9S4), Rafael (8S2), Caio (7b), Jonas (7b)

3. November 2021

 

Wasserball: U14 Deutsche Meisterschaft

 

Am 30./31.10.2021 wurde die Endrunde in Potsdam und die Platzierungsrunde in Duisburg ausgetragen.

 

Bei der Platzierungsrunde war die Sportschule im Olympiapark – Poelchau - Schule mit zwölf Sportschüler/in aus den Berliner Mannschaften der Wasserfreunde Spandau 04 und der Schwimmgemeinschaft Neukölln (SG Neukölln) vertreten. Ebenso dort mit dabei waren der ASC Duisburg und der SV Krefeld 1972.

 

Die SG Neukölln und die Wasserfreunde Spandau 04 gewannen jeweils ihre beiden Spiele gegen den ASC Duisburg und den SV Krefeld 1972. Im Berliner Stadtderby mussten sich jedoch die Wasserfreunde Spandau 04 der SG Neukölln mit 6:11 geschlagen geben.

 

Im Wasser waren die beiden Berliner Mannschaften Gegner, aber nach Abpfiff war davon nichts mehr zu merken: Vor der Halle wurde mit Kuchen und Apfelschorle gemeinsam kurz auf einen Geburtstag angestoßen bevor es jeweils nach Berlin zurückging.

 

Es war ein erfolgreiches Wochenende, bei dem schlussendlich die SG Neukölln den 5. Platz und die Wasserfreunde Spandau 04 den 6. Platz der Deutschen Meisterschaft der U14 belegten. Der 1. Platz und somit die Deutsche Meisterschaft ging an den OSC Potsdam. Glückwunsch!

   

Foto und Text: Tobias

 


28. September 2021

 

Musik-Workshop mit Jocelyn B. Smith

 

Am 27.09.2021 besuchte die international bekannte Opernsängerin Jocelyn B. Smith, deren Sohn Jonathan bereits unsere Schule besuchte, den Grundkurs Musik Q2. Nach einem kleinen Warm-Up zu Beginn mit Vocal-Yoga, starteten wir mit einem Dialog über die Rolle von Musik im Leben von Leistungssportlern und besprachen den Einfluss der Musik auf die eigene Psyche und als Unterstützung. Wir reflektierten auch unsere Hörgewohnheiten, indem wir über Liedtexte und deren Wirkung sprachen. Ziele des Workshops sollten nämlich das Nachdenken über die eigene Vision im Leben, wie Musik beim Erreichen helfen kann und die Komposition eines eigenen Motivations-Songs sein.

 

Nach dem Austausch gingen wir in die musikalische Umsetzung der Gespräche und starteten mit Improvisationen auf verschiedenen Instrumenten zusammen mit Gesang. Unterstützt wurden wir dabei neben Jocelyn vom Jazzmusiker Volker Schlott.

Wir erarbeiteten im Anschluss aus der Improvisation heraus einen Refrain für unseren eigenen Motivations-Song. Anschließend schrieben wir in Gruppen Texte für gemeinsame Strophen. Diese sangen und rappten wir zum Schluss zusammen mit verschiedenen Instrumenten als Begleitung und machten davon eine Aufnahme.

 

 

Zum Schluss begeisterte uns Jocelyn noch mit dem bekannten Lied „Der ewige Kreis“ aus dem „König der Löwen“, welches sie für uns zum Besten gab.

 

Text und Fotos: SuS Q2, MA, UH


 

3. Oktober 2021

 

Moderner Fünfkampf - Europameisterschaften der U19

 

Dieses Jahr fanden die Europameisterschaften der U19 in Caldas da Rainha, an der Küste Portugals statt.  Mit zwei Medaillen kehrte das deutsche Team von der Atlantikküste zurück.

 

Besonders erfolgreich ging hier Moriz Klinkert aus dem Wettkampf. Mit einer spitzen Fechtleistung und einer soliden Schwimmzeit , waren die Grundlagen für den Gewinn der Silbermedaille im Einzel gelegt.

 

Bei den Damen überzeugte Kim Spletzer im Einzel mit einer top Fechtleistung und kam am Ende auf einen tollen 11. Platz.

Im Team holte sich Kim die Bronzemedaille und in der Staffel Platz 5.

 

Herzlichen Glückwunsch an beide Athleten

 Text und Fotos: UW


29. September 2021

 

Von Syrien nach Deutschland-wie geht das?

 

Am 27.09.21 haben wir, die Klasse 9S2, an einem sozialen Projekt, durchgeführt mit "Querstadtein-Touren", teilgenommen. Am Anfang des Schuljahres haben wir im Unterricht abgestimmt, ob wir mit einem Flüchtling oder einem Obdachlosen die Tour buchen. Wir entschieden uns für die Tour durch Neukölln mit dem syrischen Flüchtling Mohamed Khalil. Die Tour begann an der Karl-Marx-Straße, wo Mohamed uns Audioheads austeilte, damit wir ihn auch bei stärkerem Verkehrslärm gut verstehen konnten. Zu Beginn der Exkursion erzählte er uns etwas über Neuköllns Geschichte und zeigte uns die ersten Häuser, die der König errichten ließ, um Religionsflüchtlinge zu beherbergen. Danach zeigte er uns mit Hilfe einer Karte seinen eigenen Fluchtweg. Er erzählte uns, wie schwer es für ihn war seine Familie, seine Freunde und sein Zuhause zu verlassen. Seine Flucht führte ihn über Istanbul, wo sein Einreisevisum nach Deutschland abgelehnt wurde, mit einem kleinen Schlauchboot über die griechische Insel Lesbos bis nach Deutschland. Wir fanden es erschreckend, wie er mit nur 18 Jahren diesen gefährlichen Weg beschritt. Er ist mittlerweile zum Glück nicht mehr illegal hier, studiert, muss aber seine Aufenthaltsgenehmigung alle drei Jahre verlängern. Anschließend sind wir zur nächsten Station gelaufen, wo es mit einem Spiel weiterging. Mohamed stellte uns Fragen. Wir konnten als Antwort auf die eine oder andere Seite gehen. Die Frage, ob wir vorhaben Berlin in der Zukunft zu verlassen, beantworteten erstaunlich viele mit einem ,Ja‘. Mohamed teilte uns Zettel mit arabischen Schriftzeichen aus. Wir sollten die entsprechenden Läden in der Sonnenallee finden. Dabei stellten wir zum einen fest, wie viele arabische Zeichen es dort an den Geschäften gab und fühlten uns zum anderen genauso hilflos wie ein Flüchtling, der gerade neu in ein fremdes Land kommt. Das war eine sehr interessanten Erfahrung. Die Tour gefiel uns so gut, dass wir sie jeder Klasse empfehlen können!

Fotos und Text: SuS der 9S2 u. TZ

 


8. Mai 2021 - 76 Jahre Ende des 2. Weltkrieges

 

Im 2. Weltkrieg haben sich auch Jugendliche gegen den Krieg positioniert und für den Schutz von verfolgten Menschen eingesetzt. Nicht wenige von ihnen wurden für ihren Widerstand zum Tode verurteilt und in Charlottenburg-Wilmersdorf, in der ehemaligen Hinrichtungsstätte Plötzensee, ermordet. Die Biographien von 8 dieser Jugendlichen standen deshalb im Mittelpunkt des Kooperationsprojektes zwischen der 9S4 der „Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule“ und dem Café Nightflight (Offene Kinder- und Jugendeinrichtung des Ev. Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf). Diskutiert wurde die Frage, welche Prinzipien das Handeln der Jugendlichen damals bestimmt haben und ob dies heute noch Konsequenzen hat. Die Ergebnisse haben die Jugendlichen mit dem Rapper Matondo in einem Song formuliert mit dem Titel: “Es gibt Wege zu widersprechen! Wir müssen die Gewöhnung an Gewalt durchbrechen!”. Hierzu wurde von Jugendlichen selbst ein Video produziert

Unter dem folgenden Link ist die Projektbeschreibung und der Rap-Text im Rahmen des Jugendforums denk!mal  '21 zu finden:

 

https://denkmal-berlin.de/2021/projekt/rap-video-es-gibt-wege-zu-widersprechen-wir-muessen-die-gewoehnung-an-gewalt-durchbrechen/

 

 

Marion Wettach (Cafe Nightflight) & Christian Spohn


23. September 2021

 

PLOGGING- der neue Trend aus Schweden

 

Am 17./18. September 2021 war der World Cleanup Day.

Deshalb ploggte (…joggen und Müll sammeln) die 6. Klasse im Sportunterricht um den See und sammelte dabei viel Müll!

Wir hoffen, dass die Welt bald wieder sauberer wird.

Lilly, Toni und Jojo und die Klasse 6

 

Fotos: CS Text: Lilly, Toni und Jojo


23. September 2021

Anderen helfen

 

Anderen zu helfen verleiht ein gutes Gefühl. Zu wissen, dass andere durch unsere Aktion etwas glücklicher werden – das macht die Sache mit den Spenden so wichtig! Unsere Klasse hat geschafft mit Hilfe von anderen Klassen und unter Leitung von Frau Schönemann die nächste Sachspende nach Ghana zu verschicken. Trotz des Corona Lockdowns haben wir mehrere Kartons mit Sport- und Schulsachen gesammelt. Aber nicht nur. Wir sammelten über 400 Euro und damit konnte der wirklich sehr beschädigte Fußboden im Lehrerzimmer gefliest werden. Nach der Renovierung schickten uns die Lehrer ein Video und Fotos und zeigten ihre Freude! Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass zum Beispiel ein blinder Lehrer nicht mehr über die Löcher im Boden stolpern wird!

Wir hoffen, dass wir noch mehr Menschen mit unserem Projekt überzeugen. Mit weiteren Spenden könnte ein nächster Raum erneuert werden. Hoffentlich schaffen wir es wieder, glückliche Gesichter bei den Kindern zu sehen! 

 

Text: Joel Yamah Fotos: CS


23. September 2021

 

Juniorwahl

 

Im Rahmen der Projektidee "Juniorwahl", an der sich an unserer Schule aus aktuellem Anlass 15 Klassen und Kurse beteiligen, stellte uns die Landeszentrale für Politische Bildung einen besonderen "Wahl-O-Mat" zur Verfügung. Die teilnehmenden Schüler_Innen konnten zu 38 Fragestellungen zur Bundestagswahl auf großen Leinwänden die Fragen durch Ablösen von verschiedenen Klebepunkten von einem Vorlagenblatt die Fragen nach ihrem Befinden für sich beantworten. Anschließend wurde diese jetzt "löchrige" Vorlage durch einen Scanner geschoben und das Gerät druckte, ähnlich einem Kassenbon, für jedem Teilnehmer eine prozentuale Übereinstimmung mit einzelnen Parteien aus, um unseren Schüler_Innen eine "Wahlempfehlung" hinsichtlich der "Juniorwahl" zum Deutschen Bundestag zu geben.


RF


23. September 2021

 

Leben und Wirken von Harald Poelchau

 

Am 20.09.2021 absolvierten die Schüler_Innen unserer 8. Jahrgangsstufe einen 90-minütigen Workshop zum Leben und Wirken von Harald Poelchau. Unter Anleitung von Mitarbeitern der Gedenkstätte Deutscher Widerstand lernten die Schüler_Innnen viel über das mutige und gefährliche Engagement vom damaligen Gefängnispfarrer und seinen Mitstreiterinnen, wie seiner Frau Dorothee Poelchau, im Kampf gegen die nationalsozialistische Diktatur.

 

RF


10. September 2021

 

Eröffnung des neuen Soccer-Court

 

Um das Bewegungsangebot auf unserem Schulhof für die Schülerinnen und Schüler weiter zu verbessern, errichtete unsere Schule gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Hertha BSC einen Soccer-Court. Lust auf Sport, Freude an Bewegung – diese Eigenschaften werden in der Schule Tag für Tag gelebt, vor allem im Sportunterricht und im Trainingsbetrieb der einzelnen Sportarten – aber natürlich auch in den Pausen.

In Anwesenheit des stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden, Stephan Standfuß, und unseren ehemaligen Schülern, Jordan Torunarigha, Maximilian Mittelstädt und Márton Dárdai wurde der neue Fußballplatz bei bestem Wetter feierlich eingeweiht. „Die Kids unserer Schule nutzen in den Pausen das neue Angebot und dribbeln jetzt sportartübergreifend. Ob Ruderer, Eiskunstläufer, Schwimmer – ob Mädchen oder Jungen, alle lieben den neuen Soccer-Court“, freut sich unser Sportkoordinator, Carsten Richter, über das neue 10 mal 13 Meter große mit Kunstrasen ausgelegte Spielfeld.

Wir bedanken uns bei Hertha BSC, dem DFB und unserem schulischen Förderverein. 

 

Fotos: Hertha BSC und Schule Text:: Hertha und Schule 


3. September 2021

 

Ehrung der Sportlerinnen und Sportler der Eliteschule des Sports

 

Am heutigen Tag ehrten wir unsere Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr bisher herausragende Erfolge erringen konnten. Die Preise wurden von unserer Bezirksstadträtin für Jugend, Familie und Sport, Heike Schmitt-Schmelz, und einer der erfolgreichsten deutschen Schwimmerin der letzten Jahrzehnte, Britta Steffen, übergeben.

 

Leoni Baßiner und Sarah Hübner gewannen bei der Europameisterschaft im Handball in Montenegro eine Silbermedaille. Esther Fernandez Donda gewann bei der Juniorinnen-Europameisterschaft den Titel im Modernen Fünfkampf. Adrian Groth, Mika Richter, Kort Fricke und Johann Svoboda räumten bei der Junioren-WM im Rudern richtig ab, Adrian wurde sogar Weltmeister.

 

Als Eliteschüler des Jahres wurde Arthur Mai (Eiskunstlauf) von Heike Schmitt-Schmelz und Britta Steffen geehrt.

 

Wir beglückwünschen die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler und bedanken uns bei unseren Ehrengästen für die Unterstützung.

 


 25. August 2021

 

„Was ist Schönheit?“

 

Heute besuchte der Kunstkurs des Jahrganges Q1 die Fotoausstellung der britischen Fotografin Nadine Ijiwere. Die Ausstellung beschäftigte sich mit dem Thema „Was ist Schönheit?“ Über diese Frage hatten die Schüler/innen bereits im Vorfeld im Unterricht nachgedacht und kamen zu dem Schluss, dass Schönheit etwas sehr Individuelles ist. Wahre Schönheit kommt nicht zuletzt von innen.

 

In der Ausstellung begegneten wir so vielen Schülern und Schülerinnen anderer Schulen, wie in keiner Ausstellung zuvor. Gefühlt gab es, abgesehen von einigen Lehrern und Lehrerinnen, ausschließlich Jugendliche. Die Pandemie scheint hungrig nach Kunstgenuss gemacht zu haben.

 

Foto und Text: TZ

 


16. bis 20. August 2021

 

Kursfahrt – LK Deutsch (Q3) nach Weimar

 

Im August nutzte der Leistungskurs Deutsch die Möglichkeit zum Besuch der literarischen Wirkungsstätte von Goethe und Schiller. Die Woche stand dafür unter dem besonderen Schwerpunkt der Rezeption der Weimarer Klassik im 20. / 21. Jahrhundert: Was bleibt von diesem national wichtigen Erfahrungsort? Wie lässt sich die Stadtgeschichte vor dem Hintergrund der Erlebnisse und Taten des Konzentrationslagers Buchenwald vereinbaren? Inwiefern ist das Bild eines Besuchers durch die Angebote gelenkt oder gar getäuscht?

 

Unter dem Schwerpunkt der Rezeption konnte nach der Ankunft in Weimar eine erste Stadterkundung vorgenommen werden, sodass bereits ein Wochenplan gemeinsam ausgestaltet wurde und auch die Erarbeitung am Portfolio begann. Der Dienstag stand unter dem dem Aspekt von Schillers Leben und Wirken für Stadt und Literatur. Hierfür wurden wir durch einen literarischen Spaziergang mit Start im Wittumspalais abgeholt und lernten die rivalisierende Freundschaft von Schiller und Goethe kennen, konnten einen Einblick zur Stadtgeschichte mit dem Schwerpunkt zum Nationalsozialismus gewinnen und abschließend auch Goethes eigene Parkarchitektur am Nadelöhr bewundern. Nach einer kurzen Stärkung fand der Tag seinen Abschluss mit dem Besuch des Schiller-Wohnhauses, in dem Inhalte der Stadtführung aufgegriffen und für die gegenwärtige Rezeption vertieft wurden.

 

Am Mittwoch setzten wir den Schwerpunkt auf den Besuch der Gedenkstätte Buchenwald, der wir uns durch die Angebote des Gedenkweges und seiner Geschichte als Weg der Deportation annäherten. In der Gedenkstätte wurde uns durch Filmmaterial und eine kenntnisreiche Führung die Geschichte des Ortes aufgezeigt, wobei der pädagogische Betreuer immer auch auf erweiterte Wirkungsgeschichte (über die Landesgrenzen hinweg) einging. Im zweiten Teil der Woche begannen wir am Donnerstag mit dem Abschluss zur Stadtgeschichte, indem wir den Rokoko-Saal der Anna-Amalia-Bibiliothek besuchten und die Kursfahrt mit einem Besuch der Landeshauptstadt Erfurt abschlossen.

 

Fotos und Text: MF


20. August 2021

 

Junioren WM Rudern 2021

 

Groth ist Weltmeister! Richter, Fricke und Svoboda gewinnen die Bronzemedaille! Ketzel erreicht den fünften Platz der Welt!

 

Auf der Junioren WM im Rudern wurde Adrian Groth Weltmeister im Doppelzweier! Zusammen mit seinem Partner Finn Stäblein aus Würzburg hat er die weltweite Konkurrenz dominiert und die Goldmedaille mit sechs Sekunden Vorsprung gewonnen!

„Ich kann es noch gar nicht fassen!“ so Groth zu dieser Leistung, der auch die Weltbestzeit knacken wollte, doch der Gegenwind im Finale verhinderte das.

 

Der Vierer ohne Steuermann mit Mika Richter auf der Position des Schlagmanns, Kort Fricke und Johann Svoboda hat die Bronzemedaille gewonnen! In einem mutigen Rennen wurde der Favorit Italien auf der zweiten Streckenhälfte angegriffen und überholt. Das deutsche Boot lag somit auf dem Silberrang und ging mit einem Vorteil in den Endspurt. Dort fanden die Italiener ihre dritte oder vierte Luft und schafften es doch noch sich an dem deutschen Boot vorbeizuschieben.

 

 

Eine Bronzemedaille für Deutschland und die Sportschule im Olympiapark ist das Ergebnis. Lehrertrainer Hagen Rothe: „Wir hatten den Traum zur WM zu fahren, jetzt stehen wir in einer olympischen Bootsklasse auf dem Podium. Wenn man bedenkt, dass drei Athleten aus diesem Boot von unserer Schule kommen, dann können wir noch stolzer sein. Die Jungs haben alles aus sich rausgeholt, nun haben sie eine Pause verdient.“

 

Maxi Ketzel war im Vierer mit Steuermann auf der WM und hat dort den fünften Platz erreicht. Seine Mannschaft hat sich während der Weltmeisterschaften von Rennen zu Rennen gesteigert und auf dem Weg ins Finale den Hoffnungslauf gewonnen. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung!

 

Wir gratulieren allen Schülern zu diesen Leistungen!

Foto und Text: HR


Die nächsten Gegner waren Norwegen und Ungarn. Deutschland konnte durch die Niederlage gegen Rumänien am Freitag keine Punkte mit in die zweite Turnierphase nehmen. Für Norwegen galt das Gleiche, während Rumänien und Ungarn jeweils zwei Zähler auf der Haben-Seite vorweisen konnten. Das Spiel gegen Norwegen konnte die U17 mit 27:21 für sich entscheiden und kam somit dem Halbfinale einen Schritt näher. Eine kompakte Abwehrleistung und eine glänzend aufgelegte Sarah, die über 40 Prozent der Würfe auf ihr Tor abwehrte, erbrachten den gewünschten Sieg gegen Norwegen.

 

Nach der Niederlage gegen Ungarn 24:31 standen die Zeichen auf Platzierungsrunde. Doch Norwegen gewann mit einem knappen Sieg gegen Rumänien 29:28 und dadurch war der Einzug der deutschen Auswahl in das Halbfinale möglich. Ein norwegischer Treffer weniger oder ein rumänisches Tor mehr und die Mannschaft von Gino Smits hätte das Turnier in der Platzierungsrunde fortgesetzt.

 

Doch das Märchen von Podgorica geht weiter. Nach einem spannenden Spiel mit Verlängerung konnte sich die deutsche U17-Nationalmannschaft gegen Russland mit 34:32 durchsetzen. Am Ende hieß es: Deutschland steht im Finale!

Wie erwähnt verlor die weibliche U17 im Finale gegen Ungarn. Doch die Mannschaft zeigte im ganzen Turnier Kampfgeist und hat sich die Silbermedaille mehr als verdient!

 

 

 

17. August 2021

 

Sarah und Leoni gewinnen EM-Silber

mit der U17-Handball-Nationalmannschaft

 

Unsere Schülerinnen Leoni Baßiner und Sarah Hübner gewannen bei der Europameisterschaft in Montenegro eine Silbermedaille. Im Finale am Sonntag unterlag die deutsche Auswahl 19:25 gegen Ungarn. Allerdings gibt es kein Grund sich zu verstecken! Die deutsche Mannschaft legte eine super Vorstellung hin.

 

Angefangen mit einem 40:28 Sieg zum Turnierauftakt gegen Tschechien verliert unsere Nationalmannschaft nach einem harten Kampf mit 24:27 gegen Rumänien. Zu viele Zeitstrafen und die fehlende Leidenschaft zu Beginn des Spiels führten zu dieser Niederlage. Trotzdem wurde Leoni als MVP des Spiels ausgezeichnet. Das dritte Gruppenspiel gegen Frankreich konnte die deutsche Auswahl wieder für sich entscheiden (33:26) und schaffte somit als Gruppenzweiter hinter Rumänien den Einzug in die Hauptrunde. Leoni zeigte gegen Frankreich ihre Wurfqualität und traf 5-mal ins gegnerische Tor. 

 

 

Wir gratulieren besonders Leoni und Sarah, die beide mit sehr guter Leistung ihren Teil zur Silbermedaille beigetragen haben! Wir sind stolz darauf, dass ihr zwei die Silbermedaille nach Berlin bringt und wünschen euch weiterhin viel Erfolg!


 8. August 2021

 

5 Schüler unserer Schule auf dem Weg zu den Ruderweltmeisterschaften der Junioren im Rudern

 

Nach großartigen Leistungen auf den nationalen Ranglisten und den Deutschen Meisterschaften im Rudern, haben es Adrian Groth, Mika Richter, Maxi Ketzel, Kort Fricke und Johann Svoboda in die Auswahl des Deutschen Ruderverbandes geschafft und starten für die deutsche Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften 2021 im bulgarischen Plovdiv.

 

Mika Richter, Kort Fricke und Johann Svoboda gehen gemeinsam mit Lucas Wolchjekowski (Flatow Oberschule) im Vierer ohne Steuermann an den Start. Adrian Groth rudert in Renngemeinschaft im Doppelzweier und Maxi Ketzel in Renngemeinschaft im Vierer mit Steuermann.

 

Die Schüler der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule haben für den Traum einer WM-Teilnahme die gesamten Sommerferien mit den Deutschen Meisterschaften und der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung, einem hochkonzentrierten, sechs Wochen dauernden Trainingslager unter professionellen Bedingungen für die direkte Vorbereitung der WM verbracht. Hier trainieren sie bis zu 35 Stunden die Woche mit Rudereinheiten, Messbootfahrten, Leistungsdiagnostik, Krafttraining, Gymnastik, Videoauswertungen, Teambesprechungen und sportlichen Analysen. Ein normalter Tag beginnt um 06:00 Uhr morgens und endet um 21:00 mit der Bettruhe.

 In einer Saison mit der Zielstellung einer WM-Teilnahme entstehen leider, aber auch selbstverständlich, Unterrichtsaufälle aufgrund von Lehrgängen, Leistungsdiagnostik, nationalen und internationalen Wettkämpfen und den mit dem Sport verbundenen Reisen. Im Rudern beginnen die wichtigen Maßnahmen bereits im Februar.

 

 

Aufgrund dieser Umstände hat die Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule die Ferien genutzt, um die besten Ruderer auch individuell schulisch zu fördern und auf die anstehenden Klausuren nach den Weltmeisterschaften vorzubereiten. Hierbei wurde viel Wert auf eine Förderung gelegt, die in das Trainingskonzept passt und sich auf die individuellen Fächer der Sportler bezieht. Besonders zu nennen sind hier Frau Seike, die die Schüler während der Ferien betreut hat und Hagen Rothe, der ebenfalls als zuständiger Lehrertrainer vor Ort war und bei sportlichen und schulischen Angelegenheiten unterstützt hat.

 

Wir sind stolz auf alle unsere Leistungssportler und besonders auf unsere Nationalmannschaftsruderer und wünschen viel Erfolg auf dem Weg zur WM in Plovdiv und bei den anstehenden schulischen Aufgaben!

Text und Foto: HR


 

Auch hier hieß im Finale der Gegner Niederlande. Im Gegensatz zu den Mädels hatten die Jungs aber das bessere Ende für sich und siegten verdient mit 3:2. Somit konnten Florian und Liam den Europameisterschaftspokal mit nach Hause bringen.

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

Text und Foto: Michi Berger

 

1. August 2021

 

Europameisterschaften und Sommerturniere

 

Bekanntermaßen finden in der Sommerzeit die wichtigsten Turniere für die Mannschaften des Deutschen Hockey Bundes statt. Nachdem im vergangenen Jahr pandemiebedingt Hockey nur auf „Sparflamme“ stattfinden konnte, reiht sich nun in diesem Jahr ein Turnier an das andere. Den Abschluss bildet das olympische Hockeyturnier, welches zurzeit in Tokio stattfindet. Unsere Schule wurde bzw. wird dabei hervorragend vertreten.

Den Anfang machten die U16 Nationalmannschaften. Beim Vier-Nationen-Turnier der weiblichen U16 in Lüttich belegte die deutsche Mannschaft mit unserer Schülerin Lena Keller sowie den, zum neuen Schuljahr an unsere Schule wechselnden, Mia Montag und Friederike Seifer, einen hervorragenden 2. Platz. Lediglich im Finale mussten sie sich in einem hochklassigen Spiel mit 1:2 den Niederländerinnen geschlagen geben.

 

Bei der 10 Tage später in Valencia, Spanien, stattfindenden Europameisterschaft der männlichen U19 konnten Florian Sperling (4 Tore) und Liam Holdermann (1 Tor) mit großartigen Leistungen das Ergebnis der Mädels sogar noch toppen.

 


1. August 2021

 

Constatin Staib trifft - die Deutschen Hockey–Herren haben die K.O-Runde in Tokio erreicht

 

Unsere Eliteschule des Sports startet in diesem Jahr mit sieben ehemaligen Schülerinnen und Schülern bei den Olympischen Spielen in Tokio. Nachdem Olaf Roggensack schon eine Silbermedaille im Deutschlandachter erringen konnte, greift nun Constantin mit der Hockeynationalmannschaft zu Edelmetall. Mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 gelang Constantin gegen Vize-Weltmeister Niederlande ein sehenswertes Tor (Endstand 3:1).

 

Im Anschluss wurde mit einer taktischen Meisterleistung Argentinien im Viertelfinale mit 3:1 besiegt. Damit steht Constantin mit den Honamas im Halbfinale.

 

Unsere Schülerinnen und Schüler der Hockey-Klassen sind begeistert und drücken der Mannschaft mit Constantin Staib fest die Daumen. (Text: ric)


31. Juli 2021

 

Ferien? Wir trainieren!

 

Auch in den Ferien trainieren unsere Eliteschülerinnen und Eliteschüler. Daher starten wir natürlich auch schon mit dem Unterricht.

 

Unsere Schwimmerinnen und Schwimmer sowie die Modernen Fünfkämpferinnen und Fünfkämpfer haben in den letzten Ferienwochen neben dem regulären Training viele andere Sportarten ausprobiert. Es wurde Volleyball gespielt, Geräteturnen stand auf dem Programm, die Stand-up-paddling boards wurden getestet und der Tennisschläger wurde geschwungen.

 

Ein strammes Programm mit viel Abwechslung. Vielen Dank, dass wir das Sportgelände der Wasserfreunde Spandau 04 an der Zitadelle nutzen durften.


31. Juli 2021

 

Unsere MoFü Mädchen sind Europa -

und Weltmeisterinnen der Junioren

 

Trotz Ferien und Corona lief es sportlich bei unseren Modernen Fünfkämpfern weiter.

 

Innerhalb von 14 Tagen fanden die Junioren-Europameisterschaften im schweizerischen Bern und die Weltmeisterschaften der Junioren in Alexandria (Ägypten) statt.

 

Die Deutsche Staffel in der Besetzung Esther Fernandez Donda und Annika Schneider holten sich bei beiden Events mit persönlichen Bestzeiten im Schwimmen, mit sehr guten Leistungen im Fechten, optimalem Reiten und Top-Zeiten im Laser Run überlegen beide Titel.

 

Abgerundet wurde der Riesenerfolg für Deutschland noch durch die Top 10-Platzierung im Einzel (EM) durch die noch für die U19 startende Esther Fernandez Dona.

 

Chapeau und herzlichen Glückwunsch

(Foto und Text: Udo Wagner)



Für das Team Deutschland starten:

 

Olaf Roggensack (Rudern), Constantin Staib (Hockey), Marc Koch (Leichtathletik), Arne Maier & Jordan Torunarigha (Fußball), Annika Schleu & Rebecca Langrehr (Moderner Fünfkampf)

 

Wir werden hier weiter von den Wettkämpfen berichten.

(Text und Foto: ric).

30. Juli 2021

 

Olaf Roggensack holt Olympiasilber mit dem Deutschlandachter

  

Der Deutschlandachter konnte sich in einem spannenden Finale auf dem Sea Forest Waterway die Silbermedaille sichern. Es ist die erste Medaille eines Absolventen unserer Schule. Herzlichen Glückwunsch an Olaf von der gesamten Schulgemeinde.

 

Die Olympischen Spiele in Tokio 2020 wurden coronabedingt um ein Jahr verschoben und die Qualifikation hatte somit einen besonderen Charakter.

 

Erstmals konnten sich sieben Alumni unserer Eliteschule des Sports für die Olympischen Sommerspiele qualifizieren. Für die Schule und das Verbundsystem ist dies bereits ein Riesenerfolg und Bestätigung der tagtäglichen Arbeit.

 

 


30. Juni 2021

 

Deutschen Freiwassermeisterschaften

 

Die Deutschen Freiwassermeisterschaften 2021 fanden vom 24. bis 26.6. erstmalig in Münster (Hafenbecken) statt. 12 Schülerinnen und Schüler unserer Schule reisten zum letzten und ersten Jahreshöhepunkt der „Saison 2020/21“ für die Jugend und Junioren an. 2020 fiel die DM Freiwasser, geplant in Strausberg, pandemiebedingt aus. Für die DM 2021 gab es, ebenfalls pandemiebedingt, einige spezielle Vorschriften für Aktive, Sportler und Zuschauer zu beachten. So mussten alle Beteiligten ein Corona-Schnelltest an sich durchführen lassen; der Zugang zum Gelände war darüber hinaus nur über Gesichts-Erkennungssäulen möglich.

 

Bei der DM 2021 in Münster gab es folgende Wertungsklassen: offene Klasse und die Ermittlung des Int. Deutschen Meisters 2021, Jugend- und Juniorenwertungen.

Das Wetter war ideal, es gab keinen Niederschlag und die Luft-Temperaturen bei den Höchstwerten lagen um die 26 Grad C.

 

Die Ergebnisse

Donnerstag (24.6.)

Anastasia Farkas (Jg 2005) belegte Platz 14 in ihrer Altersklasse (AK) in 01:39:06,58 Std. über 7,5 km.

 

Freitag (25.6.)

Auf dem Programm standen die 2,5 km männlich/weiblich und die Staffeln über 3 x 1,25 km.

Silber ging im Jahrgang (Jg) 2007 an Ella Walter, Bronze jeweils an Anastasia Farkas (2005) und Simon Hayer (2007). Herzlichen Glückwunsch.

 

Alle Ergebnisse vom Freitag

* Ergebnisse im Jahrgang 2,5 km männlich

Platz 3: Simon Hayer 2007 in 30:07,24 Min.

Platz 11: Christian Okrema 2006 in 31:14,31

Platz 14: Ronen Feldman 2008 in 32:56,78

Platz 17: Lukas Steuter 2007 in 32:48,04

Platz 29: Malte Torben Cygan 2008 in 35:03,98

 

* Ergebnisse im Jahrgang, 2,5 km weiblich

Platz 2: Ella Walter 2007 in 31:02,05

Platz 3: Anastasia Farkas 2005 in 30:57,21

Platz 8: Leonie-Sarah Tenzer 2005 in 33:21,94

Platz 9: Minia Kühtze 2005 in 33:28,94

Platz 16: Lilith-Madeleine Tenzer 2008 in 35:17,51

Platz 21: Jamie Häntsch 2007 in 34:30,47

Platz 18: Michelle Kasprzyk 2006 in 34:38,43

 

* Ergebnisse Staffeln

Platz 4: (Jahrgänge) 2002 – 2005 Wasserfreunde Spandau 04 e. V. in 49:25,65 Min.

Leonie-Sarah Tenzer 2005, Minia Kühtze 2005, Anastasia Farkas 2005

Platz 7: 2006 – 2009 Wasserfreunde Spandau 04 e. V. in 47:01,16

Christian Okrema (Jg) 2006, Lukas Steuter 2007, Simon Hayer 2007

Platz 8: 2006 – 2009 Wasserfreunde Spandau 04 e. V. in 49:51,50

Ella Walter 2007, Michelle Kasprzyk 2006, Jamie Häntsch 2007

Platz 14: Offen Wasserfreunde Spandau 04 e. V. in 52:49,74

Ronen Lior Feldman 2008, Lilith-Madeleine Tenzer 2008, Malte Torben Cygan 2008

 

Samstag (26.6.)

Heute wurden die 5 km geschwommen. Einen starken 4. Platz in seinem ersten Freiwasserrennen über diese Distanz erzielte Simon Hayer (Jg 2007; 01:03:02,23). Er war zugleich bester Berliner.

 

Auch Ella Walter (2007) war die schnellste Berlinerin. Sie absolvierte die Strecke in 01:05:23,27 und belegte am Ende Platz 5.

Nach Platz 5 im Jahr 2019 belegte Christian Okrema (2006) einen starken Platz 7 in diesem Jahr. Seine Zeit: 01:03:00,90.

Souveräner Platz 9 für Anastasia Farkas (2005) in 01:05:02,48.

Nach zwei langen und intensiven Tagen ein guter Platz 14 für Leonie-Sarah Tenzer (2005; 01:08:20,44) und ein Platz 18 von Minia Kühtze (2005; 01:09:14,96).

Jämie Häntsch (2007) belegte einen tollen 19. Platz bei ihrem ersten „5k“ Freiwasserrennen in 01:09:42,26.

 

Das Trainer-Team mit Heiko Hopf, Nils Lüder und Wolfgang Backhaus (Backi) sagen „Danke“ und „Gratulation“ an alle Sportler*innen, die in dieser schwierigen Phase des Schwimmsports sich trotz aller Schwierig- und Widrigkeiten durchgebissen haben.

Text/ Video/ Foto: NL und HH


 

Abschließend zu nennen ist der Landesruderverband Berlin mit seinen Trainern Igor Lucic und Rick van Hooydonk. Ohne die Kompetenz und den großen Einsatz der Landestrainer wären diese Erfolge nicht möglich gewesen.

 

Wir danken allen Sportlern und Betreuern, Lehrern und Trainern und wünschen schöne Sommerferien!

Text und Foto: HR

30. Juni 2021

 

Rudern: Medaillenflut auf den Deutschen Jugendmeisterschaften in Essen 2021

WM-Nominierungen für Richter, Fricke, Svoboda, Ketzel und Groth

 

Die Schülerinnen und Schüler der Sportschule im Olympiapark - Poelchau- Schule haben an den Deutschen Meisterschaften vom 23.-27.06.2021 teilgenommen. Insgesamt gewannen sie 18 Medaillen und viele weitere gute Platzierungen. Für die Juniorenwelt-meisterschaften haben sich Johann Svoboda, Mika Richter, Kort Fricke, Maxi Ketzel und Adrian Groth qualifiziert.

 

Nach einer langen Phase ohne Wettkämpfe und erschwerten Bedingungen im Training, waren es gelungene Meisterschaften. 

Besonderer Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern, die den Ruderern Ihre stete und individuelle Unterstützung anbieten. Die Rücksicht auf das Training und die persönlichen Belange der Sportlerinnen und Sportler ist die Grundlage für diese Erfolge.

 

Ebenfalls zu nennen sind die starken Partnervereine Ruderunion Arkona, Ruderclub am Wannsee und der Berliner Ruderclub. Sie haben mit großer Leidenschaft die Schülerinnen und Schüler sportlich und persönlich unterstützt, führen und entwickeln sie.

 

 


11. Juni 2021

 

Die Finals 2021 in Berlin

 

Am letzten Wochenende fanden bei besten Bedingungen die Internationalen Meisterschaften im Modernen Fünfkampf im Rahmen der Finals 2021 Berlin/Rhein-Ruhr statt.

  

Esther Fernandez Donda holte sich den nationalen dritten Platz, als auch den Titel Deutsche Junioren Meisterin 2021."Es war der erste Start bei den Finals für mich. Ich fand den Wettkampf richtig cool und es hat total Spaß gemacht", so die 18-Jährige Oberstufenschülerin. Zweite Juniorin wurde Julie Walser und Bronze geht an Annika Schneider. Damit gehen alle Medaillen nach Berlin.

  

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei den in drei Wochen stattfindenden Junioren Europameisterschaften in der Schweiz.

 

Foto und Text: UW

 


MIA hat es geschafft - Sie ist Berliner Nachwuchssportlerin des Monats Juni 2021!

 

Spannende Tage liegen hinter Mia, ihr erstes Interview für die Tageszeitung, ihr erster Videodreh und die Arbeit mit dem Sportfotografen. Sie ist super glücklich und stolz, vor allem weil sie so, so viel Unterstützung und Stimmen bekommen hat.

Mia konnte das erste Mal in ihrer sportlichen Laufbahn diese Challenge ja nicht mit Trainingsfleiß und Ehrgeiz gewinnen,

sondern war auf unsere Unterstützung angewiesen.

Ganz, ganz herzlichen DANK an ALLE, die für Mia gestimmt haben und den Aufruf zum Voten für sie geteilt haben!

 

 


 28. Mai 2021

 

„Tennis macht Schule“ in Spandau

 

Zwei Tage später durften wir den Spandauer Bürgermeister, Helmut Kleebank, als Schirmherr für das Projekt „Tennis macht Schule in Spandau“ begrüßen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister, dem ehemaligen Davis-Cup-Spieler Markus Zoecke, der Referatsleiterin der Spandauer Schulaufsicht, Janika Jarling und dem Präsident des Bezirkssportbundes Spandau, Norbert Baron, überreichten wir an der Lynar-Grundschule die Tennisgrundausstattung in den praktikablen Tennistonnen von Bett1 an die Spandauer Grundschulen.

 

„Tennis macht Schule“ ist eine neue Initiative von bett1. Alle Berliner und Brandenburger Grundschulen können sich für „Tennis macht Schule“ bewerben. Die Schulen erhalten dann eine Grundausstattung an speziell entwickeltem Tennisequipment für Grundschülerinnen und Grundschüler. Enthalten sind Kleinfeldnetze, Tennisschläger, Tennisbälle und Platzmarkierungen. So wird ermöglicht, dass Schülerinnen und Schüler problemlos mit dem Tennissport in der Schule in Berührung kommen können. Das Equipment ist portabel und kann auch leicht in den Pausen auf dem Schulhof aufgebaut werden.

 

Ziel der Initiative ist es, allen Schülerinnen und Schülern auch den Tennissport näherzubringen und sie für den Sport zu begeistern. Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu erhöhen, übernimmt der Bezirkssportbund Spandau die Aufgabe die teilnehmenden Grundschulen und die umliegenden Tennisvereine miteinander in Kontakt zu bringen.


26. Mai 2021

 

„Tennis macht Schule“

in Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Die Bezirksstadträtin für Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Heike Schmidt-Schmelz, die Tennis-Ikone Markus Zoecke und unsere Eliteschule des Sports übergaben Mittwoch, den 26. Mai 2021 den Charlottenburg-Wilmersdorfern Grundschulen die „Tennis macht Schule“-Tennisgrundausstattung in den praktikablen Tennistonnen von Bett1.

 

„Tennis macht Schule“ ist eine neue Initiative von bett1.de und dem ehemaligen Davis-Cup-Spieler Markus Zoecke. Alle Berliner und Brandenburger Grundschulen können sich für „Tennis macht Schule“ bewerben. Die Schulen erhalten dann eine Grundausstattung an speziell entwickeltem Tennisequipment für Grundschülerinnen und Grundschüler. Enthalten sind Kleinfeldnetze, Tennisschläger, Tennisbälle und Platzmarkierungen. So wird ermöglicht, dass Schülerinnen und Schüler problemlos mit dem Tennissport in der Schule in Berührung kommen können. Das Equipment ist portabel und kann auch leicht in den Pausen auf dem Schulhof aufgebaut werden. Die Tennisfelder und Tennisschläger sind der Größe der Kinder angepasst. Die Tennisbälle haben ebenfalls unterschiedlichen Druck, sodass ein leichteres Lernen möglich ist. Nach kurzer Anleitung können die Grundschülerinnen und Grundschüler bereits viel Spaß und Freude mit dem speziellen Tennisequipment haben und erste Bewegungserfahrungen in dieser neuen Sportart sammeln.

 

Ziel der Initiative ist es, allen Schülerinnen und Schülern auch den Tennissport näherzubringen und sie für den Sport zu begeistern.

 


23. Mai 2021

 

Das Zweite Ghana Projekt – Die Freude am Schenken!

 

„Schenken heißt, einem anderen etwas zu geben, was man am liebsten selbst behalten möchte“ (Selma Lagerlöf)

 

Nachdem wir das erste Ghana Projekt durchgeführt haben, waren wir sehr motiviert direkt ein zweites zu organisieren. Wir erfuhren, dass die Schule in Kumasi dringend einen neuen Fußboden im Lehrerzimmer braucht. Wir erzählten anderen Klassen von dem Projekt und sie machten mit. Wir bekamen viele Spenden und diesmal waren es ganze 9 Kartons voller Schuhe, Stifte, Federtaschen, T-Shirts und Hosen. Auch Antworten auf die Briefe der Kinder haben wir eingepackt. Insgesamt haben wir 520 Euro gesammelt. Davon mussten wir den Transport bezahlen dennoch wissen wir, dass es für den Fußboden reicht!

 

In ca. 4 Wochen sind die Sachen angekommen und wir freuen uns sehr, glückliche Gesichter der Kinder und der LehrerInnen zu sehen.

 

Wir wissen, dass die Schule dringend Computer braucht, vielleicht wird das ein Motto für die nächste Aktion sein! Das wäre cool!

 


17. Mai 2021

Nachwuchssportler*in des Monats Juni

 

Mit Neo Bartz und Mia Lietke haben wir zwei erfolgreiche Sportler*innen im Rennen um die Nachwuchssportler*in des Monats Juni. Hier geht es zur Abstimmung:

 

http://www.berlin-sport.de/nachwuchssportler-des-monats/wahl/

 


1. Mai 2021

 

Die Deutschen Meister:innen U19 stehen fest

 

Am ersten Maiwochenende richtete der Berliner Verband für Modernen Fünfkampf die Deutschen Meisterschaften der U19 aus. Die Deutschen Meister*innen wurden im Vier- und Fünfkampf ermittelt. Trotz erschwerter Bedingungen gelang den Ausrichtern eine ausgezeichnete Wettkampforganisation. Robert Trapp, Bundesstützpunktleiter Berlin, war mit der Durchführung des Wettkampfes sehr zufrieden. „Es lief alles rund. Alle Corona-Tests waren negativ und alle haben sich an die Hygieneregeln gehalten.“

Sowohl bei den Damen als auch den Herren gingen die Titel an die Spree. Esther Fernandez Donda und Moriz Klinkert - Schüler:innen der Oberstufe - holten sich souverän je zwei Mal Gold im Vier- und Fünfkampf. Bronze im Vierkampf ging an die einen Jahrgang jüngere Kim Spletzer.

 

Hier die Ergebnisse:

Damen 4Kampf: Gold: Esther Fernandez Donda

Bronze: Kim Spletzer

5. Platz: Seraphina Salender

 

Damen 5Kampf:

Gold: Esther Fernandez Donda

4. Platz: Seraphina Salender

6. Platz: Hannah Neumann

 

 Herren 4Kampf:

Gold: Moriz Klinkert

4. Platz: Moritz Gutsche

 

Herren 5Kampf:

Gold: Moriz Klinkert

4. Platz Moritz Gutsche

6. Platz: Miklos Rieger

Foto und Text: UW

 


18. April 2021
Deutsche Meisterschaft - U 17

unter Beachtung der strengen Quarantäne- und Hygieneregeln  fanden im Modernen Fünfkampf die Deutsche Meisterschaften der U17 statt.

 

Hier die Ergebnisse unserer erfolgreichen Schüler:innen:

 

8S2: Bronze: Amelie Treib; 6. Platz: Sofian Smaili

9S3: 6. Platz: Cancu Kurt

10 S1: Silber: Seraphina Salender; Bronze: Neo Bartz

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Text: UW Foto: CS

18. April 2021

 

Erfolge beim "Sakura Cup"

 

Beim Online-Wettkampf "Sakura Cup" in den USA, der am 10.-11. April 2021 stattfand, konnten die Gymnastinnen der Sportschule im Olympiapark - Poelchau-Schule dreimal Gold gewinnen:

 

Junior Kategorie A 2008 (3 Geräte)

1.Platz – Eirini Gagas Obiol

 

Junior Kategorie A+ 2007 (4 Geräte)

1.Platz – Mia Lietke

 

Junior Kategorie A+ 2006 (4 Geräte)

1.Platz – Helena Ripken

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Text: KK Foto: MR


Sportgymnastinnen feiern Erfolge bei Online-Turnieren

 

Unsere Schülerinnen der Rhythmischen Sportgymnastik haben sich in den letzten Monaten sehr erfolgreich an internationalen Online-Turnieren beteiligt, die als Ersatz für Präsenz-Wettkämpfe vielerorts durchgeführt werden.

Dieses Wochenende belegte das Team des Bundesstützpunktes Berlin mit Bundeskadern Anja Kosan (Q4), Neele Arndt (10. Klasse), Helena Ripken (9. Klasse) und Mia Lietke (8. Klasse) den ersten Platz beim „Berlin Team Masters Online“.

Helena Ripken erzielte beim Berlin Team Masters die höchste Note. Neele Arndt brachte die zweithöchste Note des gesamten Wettkampfs in die Mannschaftswertung ein.

Helena macht seit Januar auf sich aufmerksam: Sie konnte bei allen vier Online-Turnieren in Bulgarien (2x), USA und Belgien die Goldmedaille gewinnen.

Auch Mia Lietke schaffte es bei den gleichen vier Events, in der obersten Leistungsklasse der Juniorinnen Medaillen zu gewinnen.

In den diversen Alters- und Leistungsklassen bei obigen Turnieren und in Kroatien belegten außerdem unsere Schülerinnen Isabel Waibel, Neele Arndt, Aldana Palacin, Francine Schoening, Eirini Gagas, Tatiana Scheifler und Evelina Schlicht Podiumsplätze.

Weitere Online-Turniere werden in den nächsten Wochen in Finnland und der Schweiz stattfinden.

 

Text und Video: KK


 

 

24. Januar 2021

 

Virtueller Kunstunterricht

 

Die Klasse 9s4 hat während des 2. Lockdowns berühmte Porträts aus der Kunstgeschichte nachgestellt. Die Schülerinnen und Schüler haben sich große Mühe gegeben und waren sehr erfinderisch. Seht selber!

 

TZ


3. Januar 2021

 

Gesundes neues Jahr

 

Alles Gute und vor allem Gesundheit für das neue Jahr mit dem „Feuerwerk 2020“ von Henriette (Klasse 5), eine der ersten digitalen Abgaben im Lernraum Berlin, Kunstunterricht 2021???

 

Text und Foto: CS